telefon icon043 540 40 47

Erreichbarkeit in den Suchmaschinen ist Ihr Gewinn und unser Service.

Onlinemarketing messbar machen – So funktioniert’s

am .

Eigentlich ist der Gedanke, Werbeerfolge in Franken messbar zu machen, ganz einfach. Die Firma hat ein monatliches Online-Marketing-Budget und investiert es, um einen bestimmten Gewinn zu erzielen. Doch in der Realität ist das einfacher gesagt als umgesetzt. Die wenigsten Unternehmen, die viel in dieses Marketingsystem investieren, betreiben ein entsprechendes Tracking, um den Erfolg auszuwerten. Dabei wäre das ganz einfach.

Kostenfreie Tools sind ausreichend

Um die individuellen Online-Marketing-Kanäle perfekt einsetzen zu können, sollte ein Unternehmen wissen, welches wie viel bringt. Einige Werbekanäle und sogar Social Media Plattformen bieten ein durchdachtes Tracking für die Auswertung an – und zwar sogar kostenlos. Neben dem E-Commerce Tracking kann so dank der passenden Instrumente wie Google Analytics oder Search Console ein richtiges Paket zusammengestellt werden, das den Erfolg misst und damit Rückschlüsse auf den Erfolg der Kampagne zulässt.

„Ziel-Conversion“ individuell konfigurieren

Viele Websites haben klassische Instrumente, die das Tracking erleichtern. Standard ist in diesem Zusammenhang „Formular/Anfrage gesendet“, doch daneben sind auch Daten zur Verweildauer oder die Scrollposition des Users interessant. Betreiber von Websites können sogar die Seitenaufrufe und die individuellen E-Mail-Klicks verfolgen, ebenso wie entsprechende Downloads, und das dann alles als optimiertes Event- und Ziel-Tracking abbilden lassen. Wer noch weiter gehen möchte, kann sogar eine Anruferweiterung und ein Telefontracking integrieren, womit Anrufe individuellen Kampagnen oder Anzeigen tatsächlich zugeordnet werden können.

Messbarkeit macht Optimierung der Kampagne einfach

Wer die Messbarkeit von Online-Marketing nutzt, kann damit nicht nur viel über seinen User erfahren, sondern auch die Strategie der Kampagne mit SEO und SEA perfekt darauf abzielen. Er weiss genau, welche Form von Landing Pages beim Leser ankommen und welche Produkte sich wo am besten verkaufen. Er kann sogar herauslesen, welches Wording optimal für eine Anzeige in seiner Zielgruppe passt und wann exakt sich eine Budgetanpassung lohnt. All diese Online-Marketing-Kennzahlen können für die Suchmaschinenoptimierung verwendet werden. Im Endergebnis steht dann eine optimierte Conversion Rate im Fokus, die eine entsprechende Umsatzsteigerung zur Folge hat.

Eindeutiger Trend ist erkennbar

Wer sich mit Suchmaschinenmarketing beschäftigt, wird über kurz oder lang beim Performance-Marketing landen. Denn diese direkt am Verkauf orientierten Kampagnenschaltungen sind exakt messbar und können nachvollzogen werden. Damit sind sie die Zukunft der Werbeeinschaltungen und ermöglichen dabei sogar eine Transaktion zwischen Unternehmen beziehungsweise dessen Website und dem Surfer. So wird der Kontakt qualitativ für beide Seiten interessant – und genau das ist das Ziel. Kampagnen werden so auch zu jederzeit anpassbar und können genau auf die gewünschte Zielgruppe adaptiert werden. Solange Kontakte generiert werden oder Newsletteranmeldungen getätigt werden, ist klar, dass der interessierte User quasi an der Seite des Unternehmens ist. So kann er von diesem mit Informationen versorgt werden oder die beiden Parteien treten sogar in einen direkten Dialog. Dank der Messbarkeit von Kampagnen im Online-Marketing wird es deutlich einfacher, diese detailliert zu planen und auf unerwartete Entwicklungen umgehend zu reagieren.

Trendprognose 2017: So geht es beim Google-Ranking auf Platz 1

am .

Mit ihren regelmässigen Änderungen im Algorithmus hält die Google-Suchmaschine die Welt der SEO-Optimierung auf Trab. So bleibt auch im Jahr 2017 wieder die ein oder andere Neuerung zu erwarten. Damit es für Ihre Webpage nicht plötzlich steil bergab geht, gilt es, die Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und umzusetzen. Je schneller, umso besser stehen auch im kommenden Jahr Ihre Chancen auf eine Top-Platzierung im Google-Ranking. Doch welche letztjährigen Trends finden ein Ende? Welche werden voraussichtlich fortgesetzt und welche komplett neuen Ranking-Faktoren könnten Sie erwarten? Hier ist unsere Trendprognose 2017:

Trend #1: Top-Platzierungen werden von Natur aus immer schwieriger

Die schlechte Nachricht zuerst: Sie müssen sich darauf einstellen, dass Top-Platzierungen in den Google-Suchergebnissen prinzipiell immer schwieriger werden. Das liegt nicht etwa an der zunehmenden Anzahl an Websites oder der verschärften Konkurrenzsituation, sondern schlicht und ergreifend an Google selbst. Die Suchmaschine setzt nämlich auch im Jahr 2017 voraussichtlich ihren Trend fort, mehr und mehr eigene Inhalte an die Spitze der Suchergebnisse zu stellen, die sogenannten Universal- oder Extended-Search-Ergebnisse. Hierzu gehören Maps Videos Rezepte Bilder Shopping-Vorschläge Apps Direct Answers Produktinformationen Knowledge Graph Die hierfür neu geschaffenen Ergebnisbereiche reduzieren den Platz für organische Ergebnisse auf der so wichtigen ersten Seite. Hinzu kommen reservierte Bereiche für Google-Adwords. Alles in allem schrumpft dadurch die Zahl der organischen Suchergebnisse auf der ersten Seite. Selbst, wenn Sie also bislang dank Platz 9 oder 10 gerade noch auf der ersten Seite gelistet wurden, könnte sich dies im Jahr 2017 plötzlich ändern. Und Sie wissen ja: Nur rund 25 Prozent der User sehen sich überhaupt die zweite Suchergebnisseite an (Quelle: onpage.org).

Trend #2: Semantik und User Signals sind die neuen Keywords

Hier kommt bereits die zweite schlechte Nachricht, zumindest für alle Keyword-Domain-Besitzer: Ihre Top-Platzierung in den Google-Suchergebnissen wird zunehmend gefährdet. Hierin setzt sich der letztjährige Trend fort, dass Google mehr und mehr auf semantische Inhalte sowie die sogenannten User Signals achtet. Eine Keyword-Domain allein ist (schon bald) kein relevanter Ranking-Faktor mehr. Als Besitzer einer Keyword-Domain gilt es daher jetzt frühzeitig an einer (neuen) SEO-Strategie zu feilen und vermehrt auf attraktive Inhalte zu setzen. Ansonsten könnte die Platzierung in rasantem Tempo abstürzen.    

Trend #3: Veranstaltungen erhalten eigene Ranking-Kriterien

Wer seine Veranstaltungen bislang vor allem über Backlinks gerankt hat, wird im Jahr 2017 ebenfalls umdenken müssen. Google möchte an dieser Stelle nämlich völlig neue Ranking-Kriterien einführen, die besser auf Veranstaltungen angepasst sind. Relevant sollen hierbei zum Beispiel sein: Beliebtheit Social-Media-Interaktionen Regionalität v. m. Wann die Neuerung kommen wird, ist bislang unklar. Das letztjährig angemeldete Patent des Suchmaschinen-Riesen könnte aber auf die Einführung in diesem Jahr hindeuten. Es ist also keineswegs zu früh, um sich als Veranstalter darauf vorzubereiten!

Trend #4: Ein Hoch auf verschlüsselte Websites

Eine sichere Neuerung für das Jahr 2017 ist hingegen die Bevorzugung von HTTPS-verschlüsselten Websites. Zwar handelt es sich hierbei nicht um ein neues Ranking-Kriterium, doch wird dessen Bedeutung noch einmal merklich zunehmen. Wer also immer noch mit unverschlüsselten Webpages arbeitet, muss sich auf „Strafen“ beim Ranking gefasst machen. Um Ihre Konkurrenzfähigkeit zu bewahren, sollten Sie daher schleunigst auf HTTPS-Verschlüsselung umstellen.

Trend #5: Mobile ist Trumpf!

Dass Google immer mehr Wert auf Responsive Designs und mobile-freundliche Webseiten legt, ist ebenso wenig eine neue Entwicklung. Auch dieser Trend wird aber im Jahr 2017 anhalten und weiter fortschreiten. Die Suchmaschine setzt ihre „Mobile First“ Strategie mit unerwarteter Härte durch. Wer also immer noch nicht für mobile Endgeräte optimiert ist, hat ebenfalls dringenden Handlungsbedarf. Zu berücksichtigen sind hierbei für ein gutes Ranking unbedingt auch geringe Ladezeiten!

Google AdWords und die wichtigsten Bannerformate beim Remarketing

am .

Weitere Bannerformate für Google Remarketing Kampangen:

  • Vertical rectangle: 240 x 400
  • Mobile leaderboard: 320 x 50
  • Banner: 468 x 60
  • Leaderboard: 728 x 90
  • Square: 250 x 250
  • Small square: 200 x 200
  • Large rectangle: 336 x 280
  • Inline rectangle: 300 x 250
  • Skyscraper: 120 x 600
  • Wide skyscraper: 160 x 600
  • Half-page: 300 x 600
  • Large leaderboard: 970×90
  • Large mobile banner: 320 x 100
  • Billboard: 970 x 250
  • Portrait: 300 x 1050

Folgende Dateiformate sind für Google Remarketing Kampagnen zugelassen:

  • JPEG
  • JPG
  • PNG
  • GIF

Die Dateigrösse darf 150 kb nicht überschreiten

Formate bei animierten Bannern und Bildanzeigen für Google Remarketing

Datei-Typ:

  • GIF

Dateigrösse:

  • Maximal 150 KB

Mögliche Banner Formate:

  • Banner: 468 x 60
  • Leaderboard: 728 x 90
  • Square: 250 x 250
  • Small square: 200 x 200
  • Large rectangle: 336 x 280
  • Inline rectangle: 300 x 250
  • Skyscraper: 120 x 600
  • Wide skyscraper: 160 x 600
  • Half-page: 300 x 600
  • Large leaderboard: 970×90
  • Large mobile banner: 320 x 100
  • Billboard: 970 x 250
  • Portrait: 300 x 1050

Dauer und Geschwindigkeit
der Animation

  • Maximal 30 Sekunden
  • Loop ist möglich, muss aber nach 30 Sekunden anhalten
  • GIF dürfen maximal 5 FPS (Frames per second) darstellen

Andere Länder, andere Remarketing Banner

Folgende Banner werden in anderen Ländern gerne verwendet:

  • Schweden: 250 x 360 | 980 x 120
  • Norwegen: 580 x 400
  • Polen: 750 x 100 |750 x 200 | 750 x 300
  • Russland: 240 x 400

 Sie wünschen sich weitere Unterstützung? Dafür sind wir da! Rufen Sie uns an und wir starten gemeinsam Ihre Google AdWords und Google Remarketing Kampagne!

Die Flagshipstores im Handel ist der Online-Shop – Was machen über 70% der Portalbetreiber nur schon in der Basis falsch?

am .

Entgegen der allgemeinen Meinung sind die Zeiten des Detailhandels nicht vorbei – sie haben sich nur verändert. Zwar verlieren die Ladengeschäfte an Umsatz, doch der Handel als solches boomt. Während noch vor zehn Jahren mehr Kunden in das Kaufhaus zum Shoppen gegangen sind, bewegen sie sich heute durch die virtuelle Fussgängerzone Google zum Einkaufen. Und obwohl diese Entwicklung eindeutig ist, behandeln viele Onlineshopbesitzer ihren Online-Detailhandel noch immer stiefmütterlich. Dabei dient der Internetauftritt als Türöffner für einen steigenden Umsatz, denn er sorgt dafür, dass der Kunde den Shop überhaupt findet, er neugierig wird und in letzter Konsequenz kauft. Doch worauf kommt es dabei an?

1. Die Technik muss stimmen

Der erste Schritt ist die Technik, um eine gute Performance zu gewährleisten. Nichts schreckt den Kunden mehr ab als lange Ladezeiten. Das wäre so, als würden Sie beim Schaufenster das Rollo unten lassen und erwarten, dass die Kunden dennoch Ihren Laden betreten. Abhilfe schaffen Sie, indem Sie unter anderem schnelle, eventuell verschiedene Server nutzen und auch bei den Grafiken darauf achten, dass diese problemlos laden. Sie können zum Beispiel viele Grafiken mit Sprites darstellen und nutzen für Buttons, Boxen etc. CSS (Cascading Style Sheets). Auf diese Weise verhindern Sie eine Überlastung des Servers und arbeiten vorausschauend – ganz so, als würden Sie morgens vor Ladenöffnung noch mal kontrollieren, dass alles an seinem Platz ist.

2. Von der Wichtigkeit der Onpage Metadescription

Sorgen Sie dafür, dass Sie gesehen werden. Bei einem Ladengeschäft achten Sie ja auch darauf, dass es wahrgenommen wird. Sie bringen den Namen des Geschäfts über der Tür an, lassen auch nach Ladenschluss das Licht brennen und stellen gegebenenfalls einen Wegweiser auf, damit Kunden auch von der Hauptstraße aus zu Ihrem Geschäft finden. Genauso verhält es sich auch mit den Onpage Metadescription. Diese sorgen dafür, dass Sie gesehen werden und geben dem Kunden noch bevor er Ihren Onlinehandel betritt Auskunft darüber, was er bei Ihnen finden wird. Denn die Metadescription ist das, was bei Google (der Online-Fussgängerzone) dem Kunden ins Auge fällt – oder eben nicht.

3. Der Content Ihrer Seite muss überzeugen

Der Content Ihrer Webseite entspricht dem Personal Ihres Detailhandels. Er steht quasi für Ihre kompetenten Fachverkäufer, die dem Kunden den Nutzen Ihres Angebots nahebringen. Dabei ist Kundenfreundlichkeit ein wichtiges Schlüsselwort. Niemand mag es, von jemandem beraten zu werden, der einen entweder mit Informationen und Fremdworten überschüttet oder aber offensichtlich keine Ahnung hat. Deswegen ist es wichtig, den Content Ihrer Seite so aufzubereiten, dass der Kunde sich davon angesprochen und inspiriert fühlt. Natürlich sollten Sie den Content auch für sich nutzen, indem Sie ihn mit passenden Keywords versehen, doch sollte dies nicht der Hauptzweck des Inhalts sein. Sobald Sie alle drei Elemente aufeinander abgestimmt haben, werden Ihre Kunden virtuell stehen bleiben und sich mit Freude in Ihrem Detailhandel umsehen. Falls Sie sich Unterstützung bei der richtigen Präsentation Ihres Angebots wünschen, rufen Sie uns gerne an und wir vereinbaren einen Termin. Denn wir sind so etwas wie die Schauwerbegestalter des Internets. Links: https://www.konversionskraft.de/checklisten/shop-performance-optimization.html https://de.onpage.org/wiki/Meta_Description https://www.thetyser.com/warum-ist-content-marketing-eigentlich-so-wichtig

Mobile Seiten gewinnen an Gewicht - Google rankt nach Mobile Index

am .

 

Google wertet den Mobile Index für die Suche zukünftig an erster Stelle. Lesen Sie hier, was Webseitenbetreiber für die Optimierung beachten müssen. Google pusht die Rankingergebnisse für mobil optimierte Webseiten. Wer weiterhin in der obersten Liste mitspielen will, kommt um eine Anpassung nicht herum. Bei der Programmierung sollte man nicht nur an die Platzierung in der Suchmaschine denken. Viel wichtiger ist der Umstand, dass heute mehr als die Hälfte der User mobil im Internet unterwegs ist. Hier gilt es, nutzerfreundliche Angebote zur Verfügung zu stellen. Mit Kundenzufriedenheit bindet man die wertvollen Besucher langfristig. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie mit einer Optimierung für die mobile Nutzung Ihre Seiten erfolgreich nach vorn bringen. Bevor Sie mit einer Anpassung Ihrer Webseite beginnen, wäre es sinnvoll, eine Analyse durchzuführen. Lassen Sie sich von CO2 Kommunikation kostenlose und wertvolle Testangebote erstellen. Wir prüfen die vorhandene Struktur und unterbreiten Ihnen Lösungsvorschläge für eine aktuelle Suchmaschinenoptimierung sowie für weitere erfolgssteigernde Massnahmen. Die Details für eine hilfreiche Zusammenarbeit klären wir gern in einem persönlichen Gespräch.

Mobile Internetnutzung bestimmt den Trend

Cartoons, Werbung, unser Strassenbild - überall ist deutlich zu bemerken, dass die Nutzung von ppMobilgeräten zunimmt. Seit der Gründung des Internets haben sich Technik und mögliche Anwendungen rasant entwickelt. Die Inhalte werden nicht mehr ausschliesslich über PC und Standleitungen konsumiert. Mobile Endgeräte versetzen die Nutzer in die Lage, jederzeit und an jedem Ort online zu sein. Eine aktuelle Studie verrät, dass in Deutschland im Jahr 2015 mehr als 50 Prozent der Nutzer einen mobilen Zugang zum Internet verwendeten. Um diesem Trend Rechnung zu tragen, hat Google angekündigt, den Mobile Index auf den ersten Rang bei der Indexierung der Suche zu setzen.

Google passt seine Algorithmen dem Nutzungsverhalten an

Richtungsweisende Aktivitäten von Google zeigen uns, wie stark der Trend zur mobilen Internetnutzung vom Suchmaschinengiganten bewertet wird. Im Jahr 2015 sorgte Google mit seiner Ankündigung zu den Algorithmus-Anpassungen für Unruhe, die in der Bezeichnung »Mobilegeddon« für das Mobile Update ihren Höhepunkt fand. Innerhalb kürzester Zeit erlitten viele Seiten signifikante Verluste beim Ranking in den mobilen SERPs. Google passte das Mobile Update 2016 nochmals an und machte damit deutlich, dass die Mobile Optimierung ab sofort zu einem wichtigen Rankingfaktor für Webseiten zu zählen ist. Parallel zum Mobile Update stellte Google im Dezember 2015 den quelloffenen AMP-Framework (Accelerated Mobile Pages) vor. Mit dieser Technik ist es möglich, die Seiten in den SERPs in höchster Geschwindigkeit zu laden. Gary Illyes von Google kündigte an, einen separaten Mobile Index zu entwickeln. Dieser Mobile Index wird in Zukunft vom Desktop Index getrennt bewertet und rückt in der Indexierung an erste Position.

Was bedeutet die Ankündigung für Webmaster?

Der Wechsel zur »Mobile-First-Strategie« ist eine beschlossene Sache. Im ersten Schritt wird Google seinen Hauptindex in einen Mobile Index und einen Desktop Index teilen. Nach Einführung des neuen Systems soll der Mobile Index die primäre Stellung bei der Suche einnehmen. Alle Änderungen sollen innerhalb einiger Monate vollzogen werden. Es ist nicht bekannt, wie der neue Index in Zukunft arbeiten wird. Ein mögliches Verfahren wäre es, dass Google alle Webseiten zuerst auf mobile Inhalte prüft und erst danach den Desktop-Versionen Beachtung schenkt. Diese Vorgehensweise hat für Webmaster und SEOs bedeutende Konsequenzen. Wer jetzt noch eine Webseite ohne mobile Optimierung betreibt, wird in den Indexierungen schnell nach hinten rutschen. Top-Platzierungen bei der mobilen Suche ohne Anpassung an mobile Endgeräte dürften in Zukunft ausgeschlossen sein. Bisher war es mit nur für Desktop optimierten Seiten möglich, auch in der mobilen Suche ein gutes Ranking zu erzielen. Diese Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein. Für die Nutzer hat diese Strategie deutliche Vorteile. Wer mit seinem Smartphone nach Inhalten sucht, muss sich in Zukunft seltener über kryptische Darstellungen aus Desktop-optimierten Varianten ärgern.

Test: Mobile Tauglichkeit mit dem Modul Focus von OnPage.org

Für einen Test Ihrer Seite zur mobilen Nutzerfreundlichkeit können Sie das Modul Focus von OnPage.org verwenden. Rufen das Tool über das Menü auf und tragen Sie die zu prüfende URL ein. Die Einzelseitenanalyse wird in Echtzeit gestartet. Über den Menüpunkt »Mobile« werden die Ergebnisse aufgelistet. Die Daten enthalten Hinweise zum Viewport sowie zur Verwendung von Flash und Apple-Icons auf Ihrer Seite.

Benutzerdefinierte Felder zur Kontrolle nutzen

Hosten Sie Ihre Webseite auf einer Subdomain? Beachten Sie bei der Programmierung die Spezifikationen von Google zum Thema Mobile. Es ist unverzichtbar, jede mobile URL von der Desktop-URL zu referenzieren: Das Tool Zoom unter Onpage.org hilft Ihnen, re-alternates und Inhalte zu prüfen. Mit den Custom Fields = Benutzerdefinierte Felder durchsuchen Sie die Seiten nach bestimmtem HTML-Code und extrahieren diesen nach Ihren Vorgaben. Legen Sie unter OnPage.org Zoom bei Projekt Einstellungen - Snippets ein Benutzerdefiniertes Feld mit diesem Inhalt an: Verwenden Sie dabei den Modus XPath: Nur Text extrahieren. Nach Abschluss der Suche werden im Report alle URLs angezeigt, die keinen re-alternate zur mobilen Version aufweisen. Sie können den Report mit weiteren Benutzerdefinierten Feldern kombinieren. Damit wird nur in einem bestimmten Template oder innerhalb einer Kategorie der Webseite gesucht. Wer den Test bei OnPage.org nicht selber ausführen möchte, kann diese Dienstleistungen gerne bei uns in Auftrag geben. Wir kümmern uns um die komplette Optimierung Ihre Seite für die mobile Nutzung. Dabei behalten wir Userfreundlichkeit, Inhalte und Marketing im Auge. Nehmen Sie für ein erstes unverbindliches Gespräch Kontakt mit uns auf.

Denke wie Dein Kunde!

am .

Wie wichtig es ist, nicht nur die Suchmaschine zu optimieren, sondern auch Ihre Kunden zu erreichen erfahren Sie hier. Sie kennen das sicher: Das Gerangel um den ersten Platz bei der Googlesuche. Um möglichst weit oben in den Suchergebnissen zu landen, verwenden viele Firmen intensiv Zeit darauf, die richtigen Keywords herauszufiltern. Dazu werden Tools wie der Google Keyword-Planer genutzt, ohne sich vorab wirklich mit der eigenen Zielgruppe auseinandergesetzt zu haben. Die Texte vieler Webseiten und Blogartikel spiegeln diese Vorgehensweise leider deutlich wieder. Statt einer leserlichen Beschreibung über das Angebot oder wertvolle Informationen, die über das Angebot hinaus gehen, erwartet den User nach dem Klick auf den Link allzu oft ein bis an den Rand mit Keywords gespickter Text. Das Resultat ist meist eine unleserliche Textmasse, die vor dem Auge des Betrachters zu einem Einheitsbrei verschwimmt. Angesprochen fühlt sich davon kaum ein Leser – geschweige denn inspiriert. So mag es zwar für die Suchmaschinenoptimierung ein Erfolg sein, eine hohe Klickrate zu erzielen, doch dem Unternehmen bringt das wenig. Denn wenn sich der Besucher von den Inhalten nicht angesprochen fühlt, wird er sich kaum dazu entscheiden, das Angebot anzunehmen. Deswegen lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung wirklich ankommt.

Der Kunde ist König – Suchmaschinenoptimierung für Zielkunden

Der Kunde ist König, und wie Sie wissen, gibt ein König sich nicht so leicht damit zufrieden, dass ihm einfach etwas vor die Füsse geworfen wird. Ein König möchte beachtet und unterhalten werden. Er ist ständig auf der Suche nach neuen Inspirationen – über die er sich bestenfalls noch mit anderen Königen austauscht. In sofern ist es zwar richtig, die Aufmerksamkeit des Königs mit den richtigen Worten zu gewinnen, doch weitaus wichtiger ist es dann, diese auch zu halten. Doch was bedeutet dies nun für die Suchmaschinenoptimierung? Zum einen, dass die gewählten Keywords die Könige unter den Bauern ansprechen sollten. Es sollte sich um Keywords handeln, die die gewünschte Zielgruppe auf Ihre Webseite – und damit zu Ihrem Angebot – lenkt (Usability). Zum anderen sollten diese Keywords Teil eines leserlichen und ansprechenden Textes sein, der das Angebot auf eine animierende Weise erläutert. Mit Witz, Charme oder emotionalen Bildern fesseln Sie die Aufmerksamkeit der Könige auf Ihrer Seite und wecken das Interesse an Ihrem Angebot.

Wie Sie den richtigen Keywords für Ihre Suchmaschinenoptimierung näher kommen

Um die Aufmerksamkeit der Könige auf ihr Angebot zu lenken, überlegen Sie sich vorab, wer Ihre Kunden sind. Welche Suchbegriffe haben tatsächlich etwas mit Ihrem Angebot zu tun? Falls Sie ein Finanzdienstleister sind und Ihre Kunden dabei unterstützen, den richtigen Kredit für seinen Hausbau zu finden, dann ist Ihr Keyword nicht unbedingt „Finanzdienstleistung“ und wahrscheinlich auch nicht „Annuitätendarlehen“ - es sei denn, Sie haben überwiegend mit Kunden zu tun, denen diese Begriffe bereits bekannt sind. Doch falls Sie viele Kunden haben, die sich das erste Mal mit dem Thema auseinandersetzen und eine kompetente Beratung an ihrer Seite wünschen, ist ihr Keyword vielleicht eher „günstiger Kredit für den Hausbau.“ Nachdem Sie sich vorab ein paar Gedanken zu Ihrer Zielgruppe gemacht haben, holen Sie Ihre Kunden mit ins Boot und fragen Sie diese, welche Suchbegriffe sie am ehesten bei Google eingeben würden. Bedenken Sie, dass Ihre Kunden nicht unbedingt Ihre Fachsprache nutzen. Falls Sie also ein Wartungsunternehmen für Fahrtreppen haben, bezeichnen Ihre Kunden diese wahrscheinlich eher als Rolltreppen und haben den Fachbegriff noch nie in ihrem Leben gehört. Erst, nachdem Sie die Suchgewohnheiten Ihrer Kunden ermittelt haben, ist es an der Zeit den Google Keyword-Planer mit einzubeziehen. Nun können Sie anhand der vorliegenden Suchbegriffe herausfinden, welcher am meisten Suchvolumen einbringt und am wenigsten im Netz vertreten ist. Falls Sie ein regionales Unternehmen haben, empfiehlt es sich immer Ihrem Keyword noch den Ort zuzufügen. Also beispielsweise „Massivholzbetten Zürich“. Denn damit steigt die Chance, dass Sie die Aufmerksamkeit der Könige auf sich lenken und Ihre Kunden erreichen – und darauf kommt es bei der Suchmaschinenoptimierung wirklich an.

Suchmaschinenoptimierung mit Keywords im Fliesstext

Es ist richtig, Ihr gewähltes Keyword sollte im Text regelmässig auftauchen. Aber bitte nicht in jedem Satz. Das ist, als springen Sie einem König wie ein Narr vor der Nase rum. Ernst nehmen wird er Ihr Angebot auf diese Weise sicherlich nicht – doch lachen wird er wohl auch nicht. Statt also Ihren Kunden durch eine inhaltsleere Textwüste zu verschrecken, nutzen Sie Ihre Webseite, um ihm Ihr Angebot näher zu bringen. Dabei können Sie Ihre Keywords immer wieder geschickt einfliessen lassen und so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Wir helfen Ihnen dabei!

Worauf kommt es bei der Suchmaschinenoptimierung also wirklich an? Darauf, immer im Hinterkopf zu behalten, dass der Kunde König ist und Könige unterhalten werden wollen, also heben Sie sich also von reinen SEO-Texten die der Zielgruppe keinen Nutzen bieten stärker ab. Falls Sie weitere Fragen haben oder sich Unterstützung bei der Umsetzung einer suchmaschinenoptimierten Webseite wünschen, die Ihre Zielkunden anspricht, rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne oder senden Ihnen gerne unsere Checkliste.

Links in der Suchmaschinenoptimierung: Nofollow vs. Dofollow

am .

Ohne Verlinkungen wäre das World Wide Web eine reine Ansammlung verschiedener Homepages. Erst die zahlreichen Links zwischen Websites sowie Haupt- und Unterseiten machen aus dem Internet das nützliche Informationsnetzwerk, das heutzutage kaum noch wegzudenken wäre. Doch auch in der Suchmaschinenoptimierung nehmen Links einen sehr grossen Stellenwert ein. Neben den externen (auf eine andere Webseite) und internen (auf eine andere Unterseite derselben Homepage) Links wird hierbei auch zwischen den sogenannten Dofollow- und Nofollow-Links unterschieden.

Dofollow oder Nofollow – worin liegt der Unterschied?

Bei Dofollow- und Nofollow-Links handelt es sich um spezielle Kennzeichnungen für Verlinkungen, welche von den Suchmaschinen entsprechend ausgelesen werden. Sie geben folgende Signale an Google, Yahoo & Co:

  1. Dofollow steht, wie der Name bereits erahnen lässt, als Kennzeichnung für die Nachverfolgung des Links. Das bedeutet, die jeweilige Suchmaschine folgt dem Link, besucht die Ziel-Homepage und listet diese entsprechend höher in ihren Suchergebnissen. Je mehr Webseiten nämlich auf eine Homepage verlinken, umso „wichtiger“ und wertvoller für den Besucher erscheint sie den Suchmaschinen. Die Folge: Die Dofollow-Links, auch „Backlinks“ genannt, erhöhen das organische Ranking der Ziel-Webseite.
  2. Nofollow bedeutet demnach das Gegenteil: Ein mit „Nofollow“ gekennzeichneter Link wird von den Suchmaschinen nicht weiter verfolgt und daher auch nicht bei dem jeweiligen Ranking berücksichtigt.

Wofür werden Nofollow-Links überhaupt benötigt?

Auf den ersten Blick erscheinen Dofollow-Links deutlich attraktiver, vor allem für die Ziel-Webseite. Welchen Sinn haben dann überhaupt die Nofollow-Links? Ganz einfach: Nachdem vor der Einführung der No- und Dofollow-Kennzeichnung jeder Link von den Suchmaschinen verfolgt wurde, brachte diese Strategie schnell verschiedene Probleme mit sich. Aus diesem Grund wurde dem Webmaster nun die Möglichkeit geschaffen, einen Link als „Nofollow“ zu kennzeichnen und tatsächlich kann dies einige Vorteile mit sich bringen:

  • Spam: Eine wichtige Funktion der Nofollow-Links dient der Vermeidung von Spam-Kommentaren in Blogs und Foren. Viele User promoten nämlich ihre eigene Webseite durch die Kommentarfunktion auf verschiedensten Plattformen, ohne hierdurch einen wirklichen Mehrwert für die Leser zu schaffen. Sobald Sie die Links in Ihrer Kommentarfunktion oder auch im Forum jedoch als Nofollow setzen, werden sie für Spammer uninteressant und die Qualität der Inhalte steigt. Sie erhalten also Klasse statt Masse.
  • Fragwürdige Inhalte: Nicht immer haben Sie die Kontrolle darüber, ob die Inhalte der Webseite, auf welche Sie verlinken, vertrauenswürdig sowie legal sind. Um sich rechtlich abzusichern, ist es daher hilfreich den entsprechenden Link als Nofollow zu kennzeichnen. Zusätzlich sollten Sie einen Haftungsausschluss in Ihr Impressum einfügen.
  • Werbekennzeichnung: Sie kennen das aus Print-Magazinen, Tageszeitungen oder auch dem Werbefernsehen: Bezahlte Inhalte werden hier in der Regel mit „Anzeige“, „Dauerwerbesendung“ oder in ähnlicher Form gekennzeichnet. Im Internet übernimmt die Nofollow-Kennzeichnung diese Funktion. Wenn Sie also auf Ihrer Webpräsenz via Link für einen anderen Anbieter werben, lautet die ausdrückliche Empfehlung, diesen als Nofollow-Link zu setzen. Bezahltes Linkbuilding kann nämlich von den Suchmaschinen abgestraft werden. Die Folge: Ihre Webseite wird für Google & Co (zumindest zeitweise) unsichtbar. Für das ein oder andere Unternehmen kann dies sogar existenzgefährdend werden.

Sie sehen: Das Wissen um die Nofollow- und Dofollow-Links sowie deren jeweilige Funktion kann Ihnen viel Ärger, Zeit und Geld sparen und zugleich Ihr Suchmaschinenranking auf organischem Wege verbessern. Es ist daher durchaus ratsam, sich als Webmaster einmal intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Schlussendlich sollte Ihre Homepage eine gesunde Mischung aus sinnvoll gesetzten Dofollow- und Nofollow-Links enthalten, um sowohl für die User als auch die Suchmaschinen attraktiv zu sein.

11 Content-Ideen, die Besucher magisch anziehen

am .

Gibt es bestimmte Content-Arten, die man einfach immer gern konsumiert? Inhalte, von denen man nicht müde wird, für die man sich bereitwillig Zeit nimmt, nicht so schnell vergisst und gern mit anderen teilt? Natürlich gibt es Sie – und wir haben für Sie 11 Content-Arten ausgearbeitet, die Sie für Ihre Zwecke nutzen können!

Effektive Onpage-Massnahme: LSO

am .

Effektive Onpage-Massnahme: LSO – Latent semantische Optimierung

Die Suchmaschinenoptimierung ist zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen geworden, vor allem hinsichtlich der Markenbildung, Neukundengewinnung sowie Umsatzsteigerung. Wer es bei den grossen Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google, nicht auf die erste Seite oder besser noch die Top-Ränge schafft, kann auf Dauer nur schwerlich gegen die Konkurrenz bestehen. Zu beobachten ist, dass der Trend beim Marktführer Google derzeit zum Content geht. Als Bestandteil der Onpage-Optimierung werden also Texte auf Ihrer Webseite immer umfassender ausgewertet, mit dem Ziel, dem Suchenden die bestmöglichen Inhalte auf den Top-Rankings zu offerieren.

Inhalte mittels LSO attraktiver machen

Dieses Wissen können Sie nun im Sinne Ihrer Suchmaschinenoptimierung effektiv nutzen, und zwar indem Sie mehr Wert auf Ihre Inhalte legen und Ihre Texte gezielt mittels Latent Semantischer Optimierung attraktiver gestalten. Während sich Ihre Konkurrenten noch auf externe, leicht zu manipulierende Massnahmen konzentrieren, die in rasantem Tempo an Gewichtung verlieren, gehen Sie so einen grossen Schritt in die Zukunft und verbessern Ihr Ranking in den Suchmaschinen schnell sowie nachhaltig. Die Latent Semantische Optimierung (LSO) analysiert die Texte auf Ihrer Homepage genauestens und Sie können so explizit eine Suchmaschinenoptimierung vornehmen, die weit über einzelne Keywords hinausgeht.

Wie funktioniert die Latent Semantische Optimierung?

Während es früher noch ausreichte, lediglich die Keywords an der richtigen Stelle zu platzieren und in entsprechender Dichte in einen Text einzubauen, geht die Inhaltsanalyse von Google mittlerweile weit über das Auslesen und -zählen der Shorttail- und Longtail-Keywords hinaus. Egal, ob Verkaufsseite, Blog oder Shop: Die Latent Semantische Optimierung wird immer mehr zum unverzichtbaren Bestandteil Ihrer Suchmaschinenoptimierung. Ihre Funktionsweise gestaltet sich wie folgt:

  • Die von der Suchmaschine Google entwickelte semantische Indexierung kann mittlerweile auch komplexe Texte verstehen, systematisch analysieren sowie bewerten.
  • In diese Bewertung fliesst ebenfalls mit ein, inwiefern die im Text vorkommenden Begriffe mit dem Suchwort in Verbindung stehen.
  • Die Latent Semantische Optimierung beschreibt daher einen Prozess, der für ein Suchwort eine ganze zugehörige Begriffsammlung erstellt und diese natürlich sowie für die semantische Indexierung relevant in einen Text einfliessen lässt.
  • Ein Beispiel für einen solchen Zusammenhang sind beispielsweise Synonyme, wie „effizient“ und „wirkungsvoll“, oder Antonyme, wie „Gewinn“ und „Verlust“.
  • Zuletzt werden bei der LSO auch sogenannte Hyponomien erstellt, also dem Suchwort untergeordnete Wortgruppen, ähnlich der Vorschläge, die Google Ihnen im Zuge der Eingabeergänzung bei Ihrer Suchanfrage vorschlägt.

Durch den Einbau dieser Synonyme, Antonyme und Hyponomien können Sie also bei der semantischen Indexierung eine deutlich höhere Trefferquote erwirken und schlagen dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Latent Semantische Optimierung sorgt für thematisch breite und fundierte Texte, die sowohl den Lesern als auch den Suchmaschinen attraktiv erscheinen und aus diesem Grund besonders hoch ranken.

Die Latent Semantische Optimierung bei der CO2 Kommunikation

Als LSO-Experten stehen wir Ihnen gerne im Bereich der Latent Semantischen Optimierung als Experten zur Seite und unterstützen Sie bei der Erstellung, Überarbeitung und Verbesserung Ihrer Textinhalte.

Sekundäre Online-Marktforschung

am .

Welches Potenzial hat ein Zielmarkt, wie wird er sich entwickeln? Welche Bedürfnisse haben potentielle Kunden und wie agieren Mitbewerber? In Zeiten gesättigter Märkte und dynamischer Wachstumsbranchen wird es immer wichtiger, sein Terrain bis in den kleinsten Winkel zu kennen. Die Marktforschung liefert die grundlegenden Instrumente, um im Wettbewerb bestehen zu können, um alle Marktteilnehmer exakt analysieren zu können und letztendlich erfolgreich unternehmerisch tätig zu sein.

Weitere Beiträge ...

Postanschrift

CO2 Kommunikation
Agentur für Online Marketing
Seconda Posta Vecchia
Adetswilerstrasse 45b
8345 Adetswil-Zürich

Telefon 043 540 40 47 
Fax        043 540 86 57
 
 


Agentur für Online Marketing

Wir beraten Sie kompetent und ehrlich

Ihre Webseite kann mehr leisten: wir zeigen Ihnen, wie Sie Potenziale voll ausschöpfen können.

Lernen Sie uns kennen, erfahren Sie mehr über Online-Marketing oder holen Sie ein unverbindliches Angebot ein: wir stehen jederzeit zur Verfügung!

Kontakt

Unser SEO Erfolge

 

Suchbegriff: Hotel Davos
Top 5 von ca. 2‘460‘000 Ergebnissen

Suchbegriff: Webdesign
Top 5 von ca. 31’700’000 Ergebnissen

Suchbegriff: Whirlpool
Top 5 von ca. 165‘950‘000 Ergebnissen

Suchbegriff: Spedition
Top 5 von ca. 5‘480‘000 Ergebnissen

Suchbegriff: Solar
Top 5 von ca. 149‘000‘000 Ergebnissen

Suchbegriff: Kurier Zürich
Top 5 von ca. 551‘000 Ergebnissen

 

Mehr Detailauskünfte über unsere Referenzen im persönlichen Gespräch.