Daniel Wendel

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Internationales SEO für mehrsprachige Webseiten

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Internationales SEO

Das Web ist heute der attraktivste Verkaufskanal. Und das Web ist global. Was liegt da näher, als die eigenen Produkte oder Dienstleistungen weltweit anzubieten? Das ist in erster Linie natürlich eine logistische Herausforderung, wenn es beispielsweise bei einem Online-Shop um den Versand von Produkten geht. Und wie sieht es mit der eigenen Website aus? Eine mehrsprachige beziehungsweise internationale Internetseite erfordert auch einige Massnahmen in puncto Suchmaschinenoptimierung: SEO weltweit. Wie macht man das richtig und welche Fehler gilt es zu vermeiden? Hier lesen Sie mehr darüber.

Internationalisierung: Nicht ins kalte Wasser springen

Vor der Internationalisierung des eigenen Angebots sollte man sich vor allem wirtschaftliche Gedanken machen: Lohnt es sich überhaupt, die geografische Ausrichtung des Unternehmens zu erweitern? In vielen Fällen ist dies natürlich ausgeschlossen. Denn wer sein Angebot ausschliesslich an Kunden vor Ort richtet, ist mit Local SEO viel besser bedient. Für viele Produkte und Dienstleistungen ist Internationalisierung jedoch eine gute Möglichkeit, um von globalisierten Märkten zu profitieren. Wenn eine Marktanalyse profitable Potenziale ergibt, gibt es keinen Grund, den weltweiten Markt nicht in Angriff zu nehmen.

Tipp: Stellt sich eine internationale Strategie für Ihr Unternehmen noch nicht als erfolgversprechend heraus, kann es trotzdem nicht schaden, die entsprechenden Domains (ihre-seite.ch, ihre-seite.de, ihre-seite.at usw.) zunächst einmal zu sichern, bevor diese von anderen übernommen werden, die auf eine Wertsteigerung spekulieren. Sogenannte Domain-Grabber sind immer auf der Suche nach Domains, für die sie dann oft überhöhte Preise verlangen. Das gilt natürlich nur, wenn Sie Ihre Seiten unter unterschiedlichen Top-Level-Domains betreiben möchten – aber schon diese Frage ist eine weichenstellende Entscheidung.

Interne Koordination bei internationalem SEO

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, Ihre geografische Ausrichtung zu erweitern, sollte dies intern richtig organisiert werden, auch in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung. Wer ist innerhalb des Unternehmens die Anlaufstelle für Marketing-Fragestellungen und wie wird sichergestellt, dass sich die jeweiligen Länder organisch nicht gegenseitig in die Quere kommen?

Auch wenn das eigentlich logisch klingt, ist das in der Praxis oft nicht der Fall. Jedes Land macht sein eigenes Ding und es gibt keine zentrale Ansprechperson. Hier sollten Sie also unbedingt sicherstellen, dass dies von Beginn an richtig koordiniert wird.

SEO weltweit? Am Anfang steht die Domain

Wer im Online-Handel tätig ist und in ganz Europa oder weltweit seine Produkte verkaufen möchte, kommt um internationale Suchmaschinenoptimierung nicht herum. Ganz am Anfang steht die Frage einer intelligenten Domain-Strategie: Unter welcher Adresse sollen die unterschiedlichen Seiten für die Kunden (und vor allem auch: für Google) erreichbar sein?

Es gibt drei Domain-Strategien für internationales beziehungsweise mehrsprachiges SEO: 

  • Country Code Top Level Domains (ccTLDs): ihre-seite.chihre-seite.deihre-seite.nl usw.
  • Subdomains: ch.ihre-seite.comde.ihre-seite.comnl.ihre-seite.com
  • Verzeichnisse: ihre-seite.com/chihre-seite.com/deihre-seite.com/nl

ccTLD: übersichtlich, aber teuer

Auf den ersten Blick am besten geeignet erscheint die ccTLD-Lösung. Sie ist den meisten Usern geläufig. Wer die Second-Level-Domain einer Seite kennt (das ist im Beispielsfall ihre-seite) wird als Schweizer beim direkten Eintippen in das Adressfeld des Browsers wohl ihre-seite.ch eingeben. Österreicher wählen entsprechend ihre-seite.at. Und auch dann, wenn eine einzige TLD von Google abgestraft wird, sind die anderen Adressen davon in der Regel nicht betroffen. Allerdings ist die ccTLD-Lösung auch mit einigen Nachteilen verbunden:

  • Jede TLD kostet Geld. Diese Lösung ist also die teuerste.
  • Der Pflegeaufwand ist etwas grösser.
  • Damit die einzelnen TLDs von den Linkstärken der anderen profitieren, muss viel mehr SEO-Aufwand betrieben werden.

Für die ccTLD-Lösung sprechen vor allem die Übersichtlichkeit und die seriöse Wirkung. Subdomains und Verzeichnisse sind dagegen pflegeleichter.

Subdomains und Verzeichnisse mit SEO-Vorteilen

Subdomains sind in der Regel einfacher zu verwalten als eigenständige Länderdomains. Auch bei einer Subdomain gilt der Vorteil, der bereits bei der Länderdomain festgestellt wurde: Die anderen Subdomains bleiben davon weitgehend unberührt. 

Bei der Verzeichnis-Lösung liegt der Vorteil auf der Hand: Diese Lösung ist nicht nur preiswerter, weil sie mit einer einzigen TLD auskommt. Auch der Pflegeaufwand ist relativ gering. Sie müssen noch nicht einmal Subdomains anlegen, denn der Aufruf der Seiten erfolgt direkte über die Auswahl des Ordners (/de-ch). Und jedes Verzeichnis profitiert von der Stärke der Hauptdomain. Umgekehrt ist dann aber auch das Abstrafungsrisiko umfassend. Wer von Anfang an alle SEO-Fehler vermeidet, kann mit diesem Risiko allerdings leben. 

Für die beiden Lösungen gilt, dass der Language-Code für die Hauptsprache ebenfalls in einem entsprechenden Verzeichnis oder einer Subdomain abgelegt wird. Dies vermeidet Verwirrung bei der Pflege der Seite und verhindert ebenfalls, dass Google bestimmte Seiten falsch klassifiziert. 

Beispiel: Die Hauptseite ihre-seite.ch lag bisher im Root-Verzeichnis, also dem obersten Verzeichnis Ihrer Internetpräsenz. Wenn Sie international werden, empfiehlt es sich aus Gründen der Übersichtlichkeit, hierfür einen neuen Ordner anzulegen (Beispiel: /de-ch).

Duplicate Content: die grosse Gefahr für internationales SEO

Wer kopiert, fliegt raus – zumindest aus dem Index von Google. Duplicate Content ist einer der grössten SEO-Fehler.

Was ist Duplicate Content?

Unter Duplicate Content versteht man im Internet doppelte Inhalte. Beispiel: Seite A hat genau denselben Inhalt wie Seite B. Google nimmt daraufhin normalerweise Seite B aus dem Index, weil die Suchmaschine Ihren Nutzern keine Plagiate anbieten möchte. Es gibt auch Übersetzungs-Plagiate. Und genau das ist die grösste Gefahr für mehrsprachiges SEO.

Wer mit seinem Angebot international tätig wird, kommt um identische Inhalte natürlich nicht herum. Damit Google dies nicht als Duplicate Content einstuft, muss man die Mehrsprachigkeit oder die spezielle Orientierung an einer Region den Crawlern der grössten Suchmaschine anzeigen. Das geschieht mit dem Attribut hreflang. Die Auszeichnung einer Website mit hreflang bewirkt, dass Google abhängig vom Nutzer jeweils die Version der Seite anzeigt, die für den jeweiligen Standort passt. Ausserdem wird dadurch verhindert, dass Google die weitgehend identischen Inhalte als Duplicate Content oder Übersetzungs-Plagiate wertet.

Tipp: Viele Content Management Systeme (CMS) stellen für dieses Verfahren bequeme Tools zur Verfügung.

Google selbst schlägt Webmastern drei Möglichkeiten für die Angabe von alternativen Seiten für verschiedene Sprachen oder Regionen vor:

  1. Die Integration von hreflang mit HTML-Tags (das ist die gängigste Methode)
  2. Angaben im HTTP-Header (das ist zum Beispiel für PDF-Dateien sinnvoll)
  3. hreflang-Angaben in einer Sitemap

Unverzichtbar für internationales SEO: hreflang

Wann setzt man hreflang ein? Immer dann, wenn von einer bestimmten Webseite verschiedene Sprachversionen bestehen. Auf diese alternative Seite (href=”alternate) wird in einem Tag im Header der Webseite verwiesen. Ein Beispiel, das auf die Seite für Schweizer Kunden in deutscher Sprache verweist:

<link rel=”alternate” href=”http://ch.ihre-seite.com hreflang=de-ch“> 

Der Wert x-default anstelle eines Sprach-Ländercodes gibt die gewünschte Voreinstellung an. Dann erscheint eine Standardseite für alle nicht ausgewiesenen Sprachregionen. Auf dieser Seite kann man beispielsweise eine Auswahl der gewünschten Sprachen platzieren. Der Wert x-default darf für jedes Dokument natürlich nur einmal vergeben werden. 

Das Attribut hreflang ist besonders wichtig für Seiten in derselben Sprache, aber mit unterschiedlichen Zielländern. Hier ist die Gefahr von Duplicate Content besonders gross. 

  • hreflang für DE, AT und CH verhindert die Einstufung von gleichen Texten für unterschiedliche Märkte als Duplicate Content.
  • hreflang sorgt ebenfalls dafür, dass Google den Usern, die nach Ihrem Angebot suchen, immer die länderspezifische Seite anzeigt.

Das Attribut hreflang gilt also nicht nur für mehrsprachige Webseiten, sondern vor allem für Besucher aus unterschiedlichen Ländern, für die beispielsweise unterschiedliche Zahlsysteme bestehen. 

Wichtig: Das hreflang-Attribut muss allen betroffenen Seiten eingesetzt werden. Wenn zum Beispiel für ein Produkt fünf verschiedene Seiten existieren (und zwar für französisch-, italienisch- und deutschsprachige Kunden aus der Schweiz sowie für Österreicher und Deutsche), muss die Auszeichnung auf jeder einzelnen Seite wie folgt aussehen: 


<link rel=”alternate” hreflang=”de-ch” href=”https://ihre-seite.ch/de-ch/>
<link rel=alternate hreflang=fr-ch href=https://ihre-seite.ch/fr-ch/>
<link rel=alternate hreflang=it-ch href=https://ihre-seite.ch/it-ch/>
<link rel=alternate hreflang=de-at href=https://ihre-seite.ch/de-at/>
<link rel=alternate hreflang=de-de href=https://ihre-seite.ch/de-de/>
“>

Wichtig: Wenn eine Seite mit einem hreflang-Tag auf eine andere führt, muss die verlinkte Seite mit einem zurückführenden Tag bestätigen.

hreflang in einer Sitemap

In der Sitemap funktioniert das Prinzip sehr ähnlich. Wie im HTML-Code müssen zu jedem <url>-Element neben der <loc>-Angabe Hinweise zu den alternativen Seiten erfolgen: 

<xhtml:link rel=”alternate” hreflang=”de-ch” href=”http://ihre-seite/de-ch/“>

hreflang vermeidet Duplicate Content

Das Attribut hreflang ist das Universalmittel gegen eine Abstrafung von Google wegen Duplicate Content. Und das gilt insbesondere für Seiten, die in der gleichen Sprache gehalten sind, sich aber an unterschiedliche Regionen richten. Dieses Problem wird oft unterschätzt – und führt zu Einbussen im Geschäft. Hier einige Beispiele für wichtige Sprach- und Ländercodes:

  • de-ch (Deutsch, Schweiz)
  • de-at (Deutsch, Österreich)
  • de-de (Deutsch, Deutschland)
  • en-us (Englisch, USA)
  • es-ar (Spanisch, Argentinien)
  • nl-be (Niederländisch, Belgien)
  • pt-br (Portugiesisch, Brasilien)
  • zh-hk (Chinesisch, Hong Kong)

Überprüfen Sie immer, ob bei der Angabe im hreflang-Attribut der Sprachcode richtig ist. Eine Liste von Sprachcodes im Format ISO-639-1 findet sich zum Beispiel auf lingoes.net.

Deutsch ist nicht gleich Deutsch

Bei SEO dreht sich vieles um Keywords. Hier sollten Sie genau aufpassen – auch wenn es scheinbar um dieselbe Sprache geht. So bedeutet der Begriff „pants“ in den USA Hosen, in England dagegen Unterhosen. Deshalb ist es auch wichtig, verschiedene Seiten für USA, Grossbritannien, aber auch Kanada und andere englischsprachige Länder zu entwickeln. Dasselbe Problem stellt sich auch für Seiten in deutscher Sprache, die für die Schweiz, Österreich und Deutschland optimiert werden sollen. Arbeiten Sie hierfür am besten mit Muttersprachlern zusammen, die die genauen Unterschiede oft am besten kennen. 

Die sprachlichen Unterschiede in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden häufig unterschätzt. So heisst die Tomate in Österreich zum Beispiel Paradeiser, und die Schweizer benutzen – anders als die Deutschen und Österreicher – kein Eszett. Wer auf diese Sprachunterschiede achtet, zeigt auf seiner Website auch Respekt vor dem User.

Internationales SEO – internationale Keywords

Auf der Suche nach internationalen Keywords für mehrsprachige Webseiten kommt nicht nur auf die korrekte Übersetzung von Schlüsselbegriffen an. Entscheidend für die Auswahl der besten Schlüsselbegriffe ist die Such-Praxis der User. So geben auch Deutsche oft englische Begriffe bei ihrer Suche ein. Zum Beispiel „Last Minute“ oder „Low Cost Flights“ – auch dann, wenn Sie letztlich nach Seiten auf Deutsch suchen. 

Auch die Meta-Daten einer Website müssen in allen Sprachen stimmen. Das gilt besonders für die Meta-Tags Titleund Description, die von Google zur Beschreibung des Seiteninhalts bei den Suchergebnissen herangezogen werden. 

Internationales SEO und mehrsprachiges SEO sind nicht zwei verschiedene Wörter für dasselbe Phänomen. Mehrsprachiges SEO bezieht sich in der Tat nur auf Suchmaschinenoptimierung für weitgehend identische Seiteninhalte in verschiedenen Sprachen. Internationales SEO ist auch dann angebracht, wenn Seiten in der gleichen Sprache, aber für verschiedene Märkte angelegt werden (zum Beispiel für die USA und Kanada). 

Tipp: Auch bei gleichsprachigen Webseiten für verschiedene Regionen sind die Unterschiede bei der praktischen Handhabung von Suchbegriffen oft immens. 

Weitere Keyword-Probleme für globales SEO sind die unterschiedlichen Keyword-Stärken je nach Land und Region. Und dazu kommen Content-Schwierigkeiten. Was auf dem einen Markt gut läuft, ist vielleicht auf dem anderen Markt ein No-Go. In jedem Land herrschen unterschiedliche Bedingungen für verschiedene Produkte. Wer mit Zierpflanzen handelt, sollte bedenken, welches Klima in der Zielregion jeweils herrscht. Bei technischen Produkten kann es sein, dass diese in bestimmten Ländern überhaupt nicht zugelassen sind. 

Eine einfache Übersetzung reicht bei der Keyword-Suche also nicht. Profis führen eine spezifische Keyword-Recherche durch. Dazu kommen unterschiedliche Vorlieben bei der User Experience oder dem Design einer Website. Auch diese gilt es zu beachten, wenn man international Erfolg haben möchte.

Gute Backlinks für mehrsprachiges SEO

Eine Seite, die sich an Kunden aus ganz bestimmten Ländern richtet, profitiert natürlich auch von länderspezifischen Backlinks. Für das aktive Linkbuilding ist es deshalb besonders wichtig, darauf zu achten, dass die Backlinks auf die richtige Länderversion zeigen. Dies sollte im Rahmen eines SEO-Monitorings ständig kontrolliert werden. Sonst kann dies leicht zur Verwirrung führen – nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei Google. 

Tipp: Achten Sie zusätzlich darauf, dass die Backlinks zum grössten Teil von Seiten kommen, die in derselben Sprache gehalten sind. Alles andere verwirrt Google. 

Übrigens: Der physikalische Standort Ihrer Seite ist laut Google kein Signal für die regionale Einordnung einer Website. Für die internationale Suchmaschinenoptimierung kann hier höchstens eine Verzögerung der Ladezeiten eine Rolle spielen, wenn diese von einem weit entfernten User-Standort aufgerufen wird.

Wie übersetzt man Internetseiten?

Beherrschen Sie die Sprache, in die Sie Ihre Seite übersetzen möchten? Dann übersetzen Sie am besten selbst. Wenn nicht, lassen Sie Muttersprachler die Arbeit übernehmen. Vermeiden Sie aber auf jeden Fall den Einsatz von automatischen Übersetzungsprogrammen. Denn obwohl die entsprechenden Tools hierfür bereits sehr ausgereift sind, kommt es immer noch zu Fehlern. Falsche Übersetzungen können nicht nur den Sinn einer Aussage entstellen. Google erkennt maschinelle Übersetzungen und bewertet diese auch entsprechend negativ.

Ein beliebtes Tool zum Übersetzen ist der Google Translator. Wenn Google aber auf Übersetzungen stösst, die mit seinem eigenen Tool erstellt wurden, ist der Index-Ausschluss nahezu sicher. Denn Google selbst nutzt für die ständige Verbesserung seines Übersetzungsdiensts ausschliesslich von Menschen erstellte Übersetzungen. Stossen die Robots aber auf von Google selbst übertragene Texte, so wirft dies das gesamte Programm aus der Bahn. Allein schon um diesen Effekt zu verhindern, erfolgt ein Ausschluss aus dem Index. Und dann ist es sehr schwer, wieder in das wichtige Verzeichnis aufgenommen zu werden.

7 Tipps für internationales SEO

Abschliessend noch einige wichtige Tipps, die Sie bei SEO weltweit beachten müssen: 

  1. Finger weg von automatischen Übersetzungen!
  2. Entscheiden Sie sich schon ganz am Anfang für die passende Domain-Lösung!
  3. Nutzen Sie hreflang, um Google die unterschiedlichen Seiten für weitgehend identische Inhalte mitzuteilen.
  4. Führen Sie für jede Sprache und jede Region eine gesonderte Keyword-Analyse durch.
  5. Nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, sondern auch Mass- und Währungseinheiten, Sprachstile und Grammatik unterscheiden sich.
  6. Nützlich für die umfassende geografische Ausrichtung einer Website ist die zusätzliche Platzierung von Links auf jeder Einzelseite zu den anderssprachigen Versionen. Dies wird auch offiziell von Google empfohlen. Am besten eignen sich hierfür kleine Fahnen oder Abkürzungen rechts im Hauptmenü.
  7. Auch für internationales SEO gibt es eine Vielzahl von nützlichen Tools. Achten Sie hierbei darauf, dass das Programm eine zentrale Auswertung für alle Länder und Sprachen ermöglicht. Als sehr nützlich haben sich eingebaute Alerts erwiesen, die sich melden, wenn Links plötzlich fehlen oder bestimmte Keywords abrutschen.

Fazit

SEO weltweit: Hierzu gehört nicht nur die Übersetzung einer Seite in andere Sprachen, sondern vor allem eine umfassende Domain-, Keyword- und Content-Strategie. Globales SEO bedeutet nicht nur mehrsprachiges SEO, sondern es erfasst auch die Optimierung für Märkte mit gleichen Sprachen. Wenn Sie mit Ihrem Angebot global werden wollen, überstürzen Sie bitte nichts. Wenden Sie sich an Experten für internationales SEO. Eine Investition in diese professionelle Dienstleistung zahlt sich aus. Das wird sich schnell in steigenden Umsatzzahlen zeigen. 

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