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Individuelle Webdesign-Lösungen für Startups
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Webdesign für Startups

Der erste Eindruck entscheidet. Was früher das Schaufenster eines Unternehmens war, ist heute die Präsenz im World Wide Web. Das gilt auch dann, wenn sich das Angebot nur auf eine bestimmte Region konzentriert. Die lokale und internationale Konkurrenz ist gross und liegt nur einen Klick entfernt. 

Die durchdachte Konzeption einer Internetseite ist deshalb gerade für Startups wichtig. Denn junge Unternehmen müssen sich zunächst auf einem hart umkämpften Markt positionieren. Wie funktioniert das? Eine professionell erstellte Startup-Internetseite ist der erste Schritt für den langfristigen Erfolg. 

Unsere Webdesign-Preise

Bei uns profitieren Sie von einem optimalen Preis/Leistungs-Verhältnis. Da wir uns auch mit Online Marketing bestens auskennen, können wir bereits beim Aufbau auf alle relevanten SEO-Elemente achten.

KMU OnePager

1 Seite
CHF 1450
00
  • Inkl. Text
  • Inkl. Bilder

KMU

Inkl. 7 Unterseiten
CHF 3900
00
  • Inkl. Text
  • Inkl. Bilder
beliebt

KMU Gold

Inkl. 12 Unterseiten
CHF 7500
00
  • Inkl. Text
  • Inkl. Bilder

Professionelles Webdesign für Startups

Als Webdesign-Agentur für Startups entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine passgenaue Internet-Strategie, die Ihren Einstieg in den Markt zum Erfolg macht. Ganz gleich, ob Sie als Freiberufler tätig sind, ein junges Unternehmen mit innovativen Dienstleistungen betreiben oder einen Onlineshop eröffnen möchten: Wir haben Erfahrung und Know-how und setzen diese Kompetenzen zielgerichtet für Sie ein. 

Als Webdesign-Agentur für Startups bieten wir jungen Unternehmen Transparenz, verständliche Erklärungen und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Über Ihre Geschäftsidee und Ihre Botschaft wissen Sie selbst am besten Bescheid – wir zeigen Ihnen, wie sie diese online am besten präsentieren.

Einfach oder komplex? Klein oder gross? Reicht eine einzige Seite oder ist eine Website mit Unterseiten für Startups besser geeignet? Auf jeden Fall ist es entscheidend, bei der Konzeption der ersten Internetseite nicht an der falschen Stelle zu sparen. Worauf kommt es bei der Entscheidung an? Als Webagentur für Startups kennen wir die spezifischen Probleme von neuen Unternehmen. Und wir finden die digitalen Lösungen. 

Der Begriff OnePager ist eigentlich selbsterklärend: Die Internetpräsenz besteht lediglich aus einer Seite. Es existieren keine Unterseiten und keine Navigation im eigentlichen Sinne. Während eine Website (Site heisst übrigens Platz) aus mehreren Unterseiten besteht, kommt der OnePager mit einer Seite aus. Das heisst aber nicht, dass diese Form einer Internetpräsenz inhaltlich zwangsläufig dünner ist. Hier kommt ein technischer Aspekt ins Spiel: Während man sich auf einer Website über Links von einer zur anderen Unterseite klickt, sind in der One-Page-Version beliebig viele Inhalte untereinander gereiht. Der User scrollt oder springt von einem zum nächsten Teil der Seite. Gerade auf mobilen Endgeräten sind diese kompakten Webseiten sehr beliebt. 

  • Eine Seite ohne Unterseiten eignet sich für die Präsentation eines einzelnen Produkts, eines Freiberuflers, einer kleineren Firma oder einer speziellen Kampagne.

Die einzelnen Seitenabschnitte sind optisch voneinander abgesetzt, zum Beispiel mit verschiedenen Farben. Obwohl diese Art eine Internetpräsenz technisch gesehen nur aus einer einzigen HTML-Seite besteht, hat der Besucher deshalb oft den Eindruck, dass er sich auf verschiedenen Seiten bewegt – nur dass die Navigation in diesem Fall sehr viel schneller funktioniert.

Es ist klar, dass eine relativ kleine Seite nicht für jedes Startup-Unternehmen geeignet ist. Dies liegt an einigen Nachteilen des OnePagers: 

  • Weil keine themenspezifischen Unterseiten bestehen, gestaltet sich die gezielte Verlinkung von aussen schwierig. Das kann auch zu SEO-Nachteilen führen.
  • Viele Elemente auf einer Seite erfordern längere Ladezeiten. Ist die Seite jedoch einmal geladen, wird jedes Element sofort angezeigt.
  • Eine einzelne HTML-Seite ist weniger geeignet, um verschiedene Produkte oder komplexe Strukturen vorzustellen.

Gerade bei den Ein-Seiten-Lösungen für eine Website kommt es auf die gut aufbereitete Vermittlung der Informationen an. Der Ablauf steht nämlich fest: Der User scrollt sich von oben nach unten. Der schlanke Aufbau eignet sich deshalb insbesondere gut für Storytelling. Wenn es um eine gezielte Botschaft geht, zum Beispiel die Vorstellung eines Startups, ist eine einzelne, sinnvoll aufgebaute Seite ideal. 

Die Kehrseite der Medaille: Wer mit einer einzigen Seite auskommen will, muss Abstriche an SEO und SEA machen. Dagegen eröffnet eine Internetpräsenz mit mehreren Unterseiten (also die „klassische“ Website) mehr Chancen für SEO und SEA. Jede Unterseite kann auf spezifische Keywords optimiert werden (SEO) oder für gezielte Google Ads-Kampagnen genutzt werden (SEA). Der User gibt einen bestimmten Suchbegriff ein und erhält durch einen Klick auf die spezialisierte Seite genau die Informationen, nach denen er sucht. Bei einer allgemein gehaltenen Seite muss er sehr mehr Mühe aufwenden, um sein Ziel zu erreichen. 

  • Wer auf einen OnePager nicht verzichten, aber trotzdem von SEO- und SEA-Vorteilen profitieren möchte, setzt auf zusätzliche Landingpages für bestimmte Produkte, Dienstleistungen oder Kampagnen.

Wenn das Design im Wesentlichen feststeht, geht es ins Detail. Hierzu gehört vor allem ein verständlicher Aufbau der Informationen, eine klare Zielgruppenansprache und eine unmissverständliche Botschaft. Wichtig ist dabei vor allem das harmonische Zusammenspiel zwischen Inhalt und Design. Inhalte brauchen eine Form. Das ist gerade im Internet der Schlüssel zum Erfolg. Eine noch so gute Botschaft wirkt nicht, wenn sie nicht erkannt wird, weil sie sich irgendwo auf einer Seite versteckt. 

Eine gute Internetseite

  • fällt auf, ohne aufdringlich zu wirken,
  • bietet Inhalte mit Mehrwert
  • und ist effizient durch ihre Klarheit.

Schliesslich wird eine gute Internetseite auch gefunden und verliert sich nicht in den Tiefen des World Wide Webs. Deshalb spielt auch SEO beim Webdesign für Startups eine so grosse Rolle. 

Zum Schluss noch einmal die wichtigsten Punkte, die sich Startups für ihren ersten Schritt ins Internet merken sollten: 

  • Für viele Startups reicht eine schlichte und informative Internetseite. Um zunächst einmal Präsenz im Web zu zeigen, bieten sich ein OnePager oder eine Microsite an. Vor allem Freiberufler setzen am Anfang auf eine Internetseite, die in erster Linie als digitale Visitenkarte dient – aber natürlich jederzeit ausgebaut werden kann.
  • Ambitionierte Startups mit einem grossen Produkt- oder Dienstleistungsangebot starten am besten gleich mit einer umfangreicheren Website, um sich von Anfang an gut zu positionieren. Um für einzelne Produkte bei Google zu ranken, werden die Unterseiten jeweils für die relevanten Keywords optimiert.
  • Bei Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern, die jeweils für ihren Bereich ständige Aktualisierungen vornehmen, eignet sich eine Website auf der Basis eines Content Management Systems (CMS). Dadurch bleibt die Website immer auf dem neuesten Stand. Sie ist dynamisch und innovativ – und dadurch auf Dauer konkurrenzfähig.
  • Aber auch bei grossen Unternehmen können sich OnePager als nützlich erweisen. Das gilt zum Beispiel für suchmaschinenoptimierte Landingpages, die sich auf ein bestimmtes Thema, ein Produkt oder eine Kampagne konzentrieren. Landingpages können flexibel und weitgehend unabhängig von der bestehenden Internetpräsenz des Startups eingesetzt werden.

Der Begriff Website ist umfassend. Er bezieht sich meist auf alle URLs, die unter einer Domain zu erreichen sind, also auf eine grössere Internetpräsenz. In Abgrenzung zu Microsites, OnePagern oder Landingpages zeichnet sich eine Website durch eine komplexe Struktur aus. Gerade bei einem grossen Angebot und für grössere Firmen ist eine solche Website ideal – auch bei einer Neugründung.

Die Eine-Seiten-Version einer Internetpräsenz ist gerade bei Startups sehr beliebt. Sie überzeugt mit diversen Vorteilen:

  • Geringere Kosten bei vergleichsweise hohem Nutzen.
  • Die Seite ist ausbaufähig, sie kann später durch Unterseiten ergänzt werden.
  • Sie ist ideal für mobile Geräte.
  • Der Aufbau ist einfach, weil er ohne komplexe Navigationselemente auskommt.
  • Der Inhalt kann sich auf das Wesentliche konzentrieren.


Startups und Freiberufler kommen gut mit dieser Form einer Internetseite aus. Sie erreichen auch bei Suchmaschinen gute Positionen für ihr wichtigstes Thema.

Website oder OnePager? Es gibt auch einen Mittelweg: die Microsite. Klein, aber oho. Eine solche Internetpräsenz besteht aus einer Hauptseite und wenigen Unterseiten. Damit setzen Startups auf eine einfache, statische Website mit ausreichend vielen Unterseiten, sodass die Kunden auf jeden Fall über die Basics informiert sind. Dabei brauchen Startups keine Abstriche an die Qualität beim Webdesign setzen. 

Auch laufende Veränderungen sind auf auf einer solchen Seite möglich – hierfür reicht ein kleines Basis-CMS. Eine Microsite macht eine funktional vollständige Website auch bei kleinem Budget möglich. Denn gerade bei Startups kommt es zu Beginn darauf an, mit einer hochwertigen Website im Internet präsent zu sein. 

Ein grösserer Internetauftritt sprengt den Rahmen von Microsites und OnePagern. Das heisst jedoch nicht, dass ein Startup durch die Entscheidung für eine kleinere Version des Internetauftritts Nachteile erleidet. Denn sowohl für die One-Page-Seiten wie für Microsites gilt, dass diese flexibel und ausbaufähig sind. Gerade die Konzentration auf das Wesentliche macht neue Besucher am Anfang neugierig.

Ganz gleich, mit welcher Art von Internetpräsenz Sie Ihr Unternehmen starten wollen: Eine Website für Startups muss die gleichen Eigenschaften erfüllen, mit denen auch etablierte Unternehmen erfolgreich im Web wurden:

1. Der erste Eindruck

Das Internet bietet eine Fülle von Informationen zu einem Thema. Und es ist schnell. Besucher entscheiden innerhalb von Sekunden, ob sie auf einer Website bleiben oder den Zurück-Button klicken, um zum Angebot eines Konkurrenten zu wechseln. Der erste Eindruck entscheidet. Und hier kommt es wesentlich auf das Design an. Mit professionellem Webdesign für Startups sorgen Sie dafür, dass die Besucher auf Ihrer Seite bleiben – und zu Kunden werden. 

2. Usability

Eine Website für Startups darf den User vor keine Probleme bei der Bedienbarkeit stellen. Er muss schnell wissen, um was es geht und wie er zur gewünschten Information gelangt. Im Idealfall findet sich der Besucher sofort auf Ihrer Internetseite zurecht – auch wenn er das erste Mal dort ist. 

3. Suchmaschinenoptimierung

Als Webagentur für Startups kennen wir das grösste Problem für Neueinsteiger: Aufmerksamkeit gewinnen. Neue Kunden kommen zum grössten Teil über Google auf Ihre Internetseite. Deshalb gilt es, für relevante Keywords gute Positionen bei den Suchmaschinen zu gewinnen. 

4. Einhaltung der wichtigsten Webstandards

Eine erfolgreiche Internetseite muss den aktuellen Webstandards entsprechen. Das heisst: Sie muss sauber programmiert sein und darf keine Fehler enthalten. Alles andere führt zur Abwertung bei Suchmaschinen. 

5. Optimiert für alle Endgeräte

Immer mehr Internet-User erreichen Ihre Website über mobile Endgeräte. Deshalb muss auch hier der erste Eindruck stimmen. Die Seite muss bequem bedienbar sein und einwandfrei funktionieren. Als Webagentur für Startups setzen wir auf Responsive Webdesign. Die Seite passt sich immer dem Gerät an – ohne Verluste.

Kontakt

  • CO2 Kommunikation - Agentur für Online-Marketing
  • Seconda Posta Vecchia
  • Adetswilerstrasse 45b
  • 8345 Adetswil-Zürich
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