Usability - Helfen Sie Ihren Besuchern ins Ziel.
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Usability – kurz & bündig erklärt

Bei der Usability geht es darum, wie gut sich die Besucher auf Ihrer Website zurechtfinden. Ist Ihre Website verständlich aufgebaut und auch für mobile Endgeräte optimiert? Finden Ihre Besucher problemlos die gewünschten Inhalte & Informationen?

Eine gute Usability ist deshalb so wichtig, weil sie einen direkten Einfluss auf die Erreichung Ihrer Ziele hat. Sind Ihre Besucher nicht zufrieden, springen Sie ab.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Analyse und Verbesserung Ihrer Website.

Gerade unterwegs?

Wenn Sie gerade unterwegs sind oder nebenbei etwas machen, können Sie ganz bequem zum Thema Usability dazulernen. Probieren Sie es jetzt aus!

Usability als Voraussetzung für Erfolg im Internet

Usability bezeichnet in Bezug auf Webseiten die Benutzerfreundlichkeit. Damit wird vor allem beschrieben, wie sich ein Besucher auf einer Website zurechtfindet. Wir erklären, was damit genau gemeint ist, warum eine gute Benutzerführung ein entscheidendes Erfolgskriterium ist, aus welchen Gründen Nutzern die Web-Usability immer nur auffällt, wenn sie nicht optimal ist und weshalb mobile Webseiten eine immer wichtigere Rolle spielen. Ausserdem beantworten wir die Frage, ob und wie sich die Nutzererfahrung auf Ihr Google Ranking auswirkt.

Usability im Internet bezeichnet hauptsächlich die technische Benutzbarkeit von Webseiten. Es geht damit also vor allem um die Frage, wie sich eine Seite bedienen lässt. Wo befinden sich wichtige Elemente, Links und Schaltflächen? Wie sind Seitenstruktur und Navigation aufgebaut? Wie vollzieht sich zum Beispiel bei einem Online-Shop der Weg des Nutzers vom ersten Kontakt bis hin zum erfolgreichen Einkauf?

Eine hohe Benutzerfreundlichkeit erkennt man unter anderem daran, dass sich auch ein fremder Besucher sofort auf einer Seite zurechtfindet. Die Struktur erschliesst sich auf den ersten Blick und alle relevanten Informationen werden auf Anhieb gefunden. Es gibt keine wesentlichen Barrieren und nach wichtigen Inhalten muss nie lange gesucht werden. Synonyme Begriffe in diesem Zusammenhang sind übrigens Bedienbarkeit oder Gebrauchstauglichkeit einer Webseite.

Die Gebrauchstauglichkeit ist sogar in einer Norm fest verankert. Der Standard EN ISO 9241-11 beschäftigt sich mit der Interaktion zwischen Menschen und Systemen. Hierbei werden drei wesentliche Kriterien benannt, an denen sich die Gebrauchstauglichkeit messen lassen muss:

  1. Die Effektivität bei der Lösung von Aufgaben
  2. Die Effizienz in Bezug auf die Handhabung eines Systems
  3. Die Zufriedenheit des Nutzers

Wenn in diesem Kontext die Rede von der Benutzerführung ist, dann meint man damit den genauen Weg, den der Entwickler einer Seite für die Nutzer vorgesehen hat.

Stellen Sie sich hier einen Online-Shop vor. Gehen wir von einem User aus, der den Shop über die Startseite betritt. Zu einer guten Benutzerführung gehört in diesem Fall, dass sofort erkennbar ist, welche Produkte im Shop angeboten werden. Er hat nun die Möglichkeit, über eine Suchfunktion, über die verschiedenen Produktkategorien oder über prominent platzierte Angebote in das Sortiment einzutauchen. Findet er ein Produkt, das ihn interessiert, so muss sofort ersichtlich sein, wie es in den Warenkorb gelegt werden kann. Nachdem dies geschehen ist, muss der Zugang zum Warenkorb von jeder Seite aus problemlos möglich sein. Und befindet sich der Nutzer im Warenkorb, dann soll er von dort aus sowohl zur Kasse gelangen als auch seinen Einkauf fortsetzen können. Entscheidet er sich für die Bestellung, dann müssen die möglichst wenigen Schritte des Check-Out-Prozesses logisch aufeinanderfolgen.

Es liegt auf der Hand, dass sich eine optimale Benutzerführung nie von selbst ergeben kann. Sie muss immer aktiv geplant und umgesetzt werden.

Ein weiterer Begriff in diesem Zusammenhang ist die User Experience. Sie wird häufig mit „UX“ abgekürzt und lässt sich am besten mit Nutzererfahrung übersetzen. Die reine Benutzbarkeit einer Internetseite ist ein wesentlicher Bestandteil der User Experience. Sie geht aber deutlich über die Nutzerfreundlichkeit hinaus und beschreibt die gesamte Erfahrung, die ein Nutzer mit einer Marke macht.

Es wird schnell klar, dass hier zum Beispiel auch die Aspekte Design und Farbgestaltung, Selbstdarstellung und Bildsprache, Texte und deren Formatierung oder Ladezeiten und Kompatibilität zu verschiedenen Endgeräten eine wesentliche Rolle spielen. Von all diesen Aspekten und Faktoren ist letztlich das Nutzerverhalten abhängig.

Jede Internetseite verfolgt eines oder mehrere konkrete Ziele. Ein Web-Shop will durch den Verkauf von Produkten Umsätze erzeugen. Eine andere Unternehmensseite möchte Leads generieren. Wieder andere Seiten stellen die Gewinnung von Mitgliedern oder von Abonnenten für den Newsletter in den Vordergrund, wollen Kontaktdaten potenzieller Kunden gewinnen oder das Interesse des Besuchers auf bestimmte Inhalte lenken.

Es geht also immer darum, eine Zielperson von ihrem Ausgangsstatus in einen anderen Status zu überführen. Der Nutzer einer Suchmaschine soll zum Besucher einer Internetseite werden. Ein solcher Besucher soll in einen Interessenten verwandelt werden. Ein Interessent soll zum Kunden werden. Der Kunde wiederum soll sich zum Stammkunden entwickeln. Diese Umwandlung bezeichnet man als Conversion. Letztlich lässt sich jede Zielsetzung von Internetseiten in Form von einer oder mehreren Conversions ausdrücken. Der Anteil von allen Besuchern, bei denen diese Umwandlung gelingt, wird als Conversionrate bezeichnet.

Eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Conversion ist eine optimale Nutzerfahrung. Doch warum ist das so? Erstens muss der Besucher ja dazu in der Lage sein, den konkreten Gegenstand der Conversion überhaupt zu erreichen. Ein Nutzer, der zum Abonnenten des Newsletters überführt werden soll, muss zunächst den Anmeldedialog finden und erfolgreich absolvieren. Ein Besucher, den wir in einen Shop-Kunden verwandeln wollen, muss einen Einkauf tätigen können. All dies setzt ein gewisses Mass an Website-Usability voraus.

Zweitens geht es um die Zufriedenheit der Nutzer. Grundsätzlich gilt hier, dass ein zufriedener Besucher eher konvertiert, während der unzufriedene Nutzer seinen Besuch mit hoher Wahrscheinlichkeit abbricht. Die allgemeine Zufriedenheit während des Besuchs einer Internetseite wiederum hängt sehr eng mit Benutzerführung und Nutzerverhalten zusammen. Ohne eine optimale User Experience sind nachhaltige Erfolge im Internet daher nicht möglich.

Selbst wenn unzählige Dinge an einem Tag gut verlaufen, dann kann uns eine einzige kleine Panne völlig aus der Bahn werfen. Psychologen kennen dieses Phänomen gut. Sie erklären es teilweise damit, dass es für uns in früheren Zeiten sehr wichtig war, auf Gefahren, Risiken und Negatives besonders stark zu reagieren. In Zeiten, in denen wir noch nicht am oberen Ende der Nahrungskette standen, konnte uns das in vielen Situationen das Leben retten.

Aus dem Ansatz heraus ist es vielleicht zu erklären, dass wir viel stärker auf Dinge reagieren, die nicht optimal sind als auf solche, die uns völlig zufrieden stellen. Menschen nehmen Positives oft als selbstverständlich hin, während sie Negatives stark stört.

Diese Mechanismen kennzeichnen auch die Art und Weise, wie auf Webseiten reagiert wird. Findet man sich hier auf Anhieb gut zurecht, erreicht alle Inhalte und Informationen problemlos und macht keine schlechten Erfahrungen, dann nimmt man dies als völlig selbstverständlich hin. Ergeben sich bei der Benutzung einer Webseite aber auch nur die kleinsten Probleme und Schwierigkeiten, dann wird der Besuch oft unmittelbar abgebrochen.

Der potenzielle Kunde wendet sich stattdessen einem unserer Konkurrenten zu, der im Internet meist nicht weiter als einen Klick entfernt ist.

Wenn man sich mit UX beschäftigt, dann beschränkt sich dies nicht auf die Internetseiten auf der einen und den Nutzer auf der anderen Seite. Hinzu kommt nämlich noch das jeweilige Endgerät, das einen erheblichen Einfluss darauf hat, wie eine Webseite wahrgenommen wird.

Durch die zunehmende Internetnutzung mit verschiedenen Geräten (unter anderem Desktop-PCs, Laptops, Tablets, Smartphones, E-Book-Reader oder TV-Geräte) ist dieser Aspekt in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Einfach gesagt kann die Nutzererfahrung einer Seite, die am Desktop-Rechner optimal dargestellt wird, auf einem Smartphone zur Katastrophe werden.

Eine Lösung bildet hier das responsive Webdesign. Hierbei wird nicht nur eine standardisierte mobile Version der Seite zur Verfügung gestellt. Stattdessen ist die Webseite in der Lage dazu, sich individuell an Grösse und Auflösung des Displays des jeweiligen Endgerätes anzupassen. Neben der reinen Darstellung muss hierbei allerdings auch das Bedienkonzept berücksichtigt werden.

Dabei spielen sowohl die Darstellung und Anordnung der verschiedenen Elemente einer Seite als auch die spezifischen Eingabemöglichkeiten eine Rolle. Das Klicken und Bewegen bei der Bedienung mit einer Maus unterscheidet sich eben deutlich vom Tippen und Wischen bei der Nutzung eines Touchscreens.

Wenn Sie Ihre Webseite nicht zumindest auf die wichtigsten Arten von Endgeräten optimieren, dann sperren Sie einen grossen Teil potenzieller Kunden von vornherein aus. Dieses Risiko sollten Sie auf keinen Fall eingehen.

Jeder Internetnutzer hinterlässt bestimmte Signale, die Auskunft darüber geben, wie er sich durch das Netz bewegt und wie er dort auf bestimmte Seiten und Inhalte reagiert. Google hat vielfältige Möglichkeiten, diese Nutzersignale zu erfassen.

Ob die Verwendung von Google Chrome, der Besuch von Seiten mit Google Analytics oder die Nutzung von Android Geräten, um nur einige Beispiele zu nennen: Wir hinterlassen eindeutige Spuren, aus denen Google zum Beispiel erkennt, was wir anklicken, wie schnell wir einen Seitenbesuch abbrechen oder wie lange wir verweilen.

Es ist völlig offensichtlich und unbestritten, dass diese Nutzersignale von Google erfasst und analysiert werden. Klickraten, Absprungraten oder Verweildauer bieten ein sehr genaues Bild darüber, wie Seiten im Internet wahrgenommen werden und wie es um die konkrete Nutzerfahrung bestellt wird. Ob sich diese Daten unmittelbar auf das Ranking auswirken, steht nicht völlig fest. Allerdings gibt es viele Anzeichen dafür, dass wir es hier mit einem Rankingfaktor von zunehmender Wichtigkeit zu tun haben.

Indirekt wirken sich die Nutzersignale aber in jedem Fall aus: So steht zum Beispiel fest, dass Google sie zur Evaluierung von Änderungen am Algorithmus einsetzt, um zum Beispiel bestimmten Seiten-Elementen und Seiten-Merkmalen ein gewisses Mass an Nutzerfreundlichkeit beizumessen. Auf diese Weise wirkt sich die Web-Usability also mindestens indirekt auf das Google Ranking aus und sollte auch aus diesem Grund auf keinen Fall vernachlässigt werden.

Nutzen Sie die folgenden Praxistipps, um Ihre Website-Usability zu verbessern. So bieten Sie den Besuchern eine verbesserte Nutzererfahrung, erhöhen Ihre Conversionrate und fördern Ihr Google Ranking.

Tipp 1: Dem User sagen, um was es geht

Unsere Nutzer sollen von Anfang an sicher sein, worum es auf unseren Seiten geht, was wir anbieten und was sie hier erwartet. Sie selbst wissen, womit sich Ihr Unternehmen beschäftigt. Ihr Besucher muss das zuerst lernen.

Tipp 2: Sichtbare Hierarchien schaffen

Wichtige und eher unwichtige Elemente Ihrer Seite sollten sich dem Besucher auf den ersten Blick als solche zu erkennen geben. Finden Sie eine Form- und Farbensprache, die durch Grösse und Auffälligkeit sofort zeigt, worauf es ankommt.

Tipp 3: Konventionen einhalten

Zwar darf und soll man sich in Sachen Webdesign kreativ austoben. Mit bestimmten Konventionen zu brechen macht allerdings keinen Sinn. Das gilt zum Beispiel für die Positionierung von Logo, Suchfeld oder Impressum.

Tipp 4: Aktiv Vertrauen schaffen

Ein grosser Teil der Kundenzufriedenheit hängt im Internet von der Vertrauenswürdigkeit einer Seite ab. Eine professionelle Gestaltung, die Vermeidung von Fehlern, bekannte Gütesiegel oder Kundenbewertungen signalisieren Vertrauen und schaffen eine gute Basis.

Tipp 5: Mit CTAs die Richtung weisen

Call-To-Actions helfen Besuchern sich auf Webseiten besser zurecht zu finden. Sie wirken wie kleine Wegweiser und zeigen dem Nutzer, was von ihm erwartet wird. Platzieren Sie sinnvolle CTAs sorgfältig, um für Orientierung zu sorgen.

Die Website-Usability ist nicht weniger, als die Grundvoraussetzung für Erfolg im Internet. Hierbei haben wir es mit einem besonders komplexen Bereich zu tun. Eine gute User Experience basiert nämlich auf sehr vielen Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen. Daher führt kein Weg an eine sorgfältigen Abstimmung aller wichtigen Elemente einer gebrauchsfreundlichen Webseite vorbei.

Als erfahrene Online-Agentur berücksichtigen wir die Anforderungen in Sachen Effizienz, Effektivität und Zufriedenheit konsequent und verhelfen Ihrer Webseite so zu einer deutlich höheren Conversionrate und zu einem verbesserten Google Ranking.

Wichtige Begriffe

Nachfolgend finden Sie weitere wichtige Begriffe in Zusammenhang mit Usability & Conversion.

Das Ziel der Conversion Optimierung besteht darin, die Conversion-Rate zu verbessern. Die Conversion-Rate drückt in Prozent aus, wie viele der Besucher, eine für Ihr Geschäft wichtige Aktion ausführen. Eine relevante Aktion kann eine Bestellung in Ihrem Online Shop, das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder der Download eines PDF-Leitfadens sein. Bei der Conversion Optimierung werden zuerst Hypothesen aufgestellt, auf dessen Grundlage dann Tests gemacht werden. Sehr oft kommen A/B-oder Multivariate-Tests zum Einsatz.

Das deutsche Wort für User Experience lautet Nutzererlebnis oder Nutzererfahrung. Die UX sagt etwas über die Qualität der Nutzer-Interaktion mit einer Website aus. Also welche Qualität der Nutzer bei der Interaktion mit Ihrer Website wahrnimmt. Je besser die Nutzererfahrung, umso einfacher werden Besucher zu Kunden (Conversion). Wenn Ihre Website beispielsweise langsam lädt, wirkt sich das direkt negativ auf die User Experience aus. Weitere wichtige Aspekte der UX sind Responsivität, Verfügbarkeit & Optik der Website.

Beim UX Design ist das Ziel, die Bedürfnisse der Besucher zu kennen und die Website mit einer bestmöglichen Nutzerfahrung zu gestalten. Das User Experience Design wird dabei beispielsweise auf der Grundlage von A/B-Tests oder Heatmaps umgesetzt. Es geht dabei nicht primär um die Optik, sondern um die maximale Steigerung der Nutzererfahrung.

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