Usability - Helfen Sie Ihren Besuchern ins Ziel.
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Usability – kurz & bündig erklärt

Bei der Usability geht es darum, wie gut sich die Besucher auf Ihrer Website zurechtfinden. Ist Ihre Website verständlich aufgebaut und auch für mobile Endgeräte optimiert? Finden Ihre Besucher problemlos die gewünschten Inhalte & Informationen?

Eine gute Usability ist deshalb so wichtig, weil sie einen direkten Einfluss auf die Erreichung Ihrer Ziele hat. Sind Ihre Besucher nicht zufrieden, springen Sie ab.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Analyse und Verbesserung Ihrer Website.

Usability im Detail - der Schlüssel zum Verkaufserfolg

Usability-Optimierung führt die Effizienz Ihrer Webseite zur Perfektion. Wie werden die Besucher, welche Sie mit SEO & SEA gewonnen haben, auf Ihrer Website empfangen? Wie finden sie zum gewünschten Produkt, gelingt letztendlich ein Verkaufsabschluss? Usability befasst sich mit allen Details dieses Prozesses und lässt aus Besuchern letztendlich Kunden werden.

Jede Usability-Optimierung beginnt mit einer umfangreichen Analyse, dem sogenannten Usability-Testing: wo liegen Schwachpunkte, ungenutzte Potenziale und welche Lösungswege bieten sich an? Usability und Conversion Optimierung umfasst dabei sowohl die grossen wie auch die kleinen Bausteine: Design der Website, Layout, Farbgebung, Textgestaltung, Verkaufsprozess und vieles mehr.

Sie können das Besucherverhalten auf Ihrer Webseite steuern: mit durchdachten Usability-Massnahmen von CO2 Kommunikation! Eine Optimierung schafft stimmige Atmosphäre, übersichtliche sowie intuitiv bedienbare Inhalte und sichere Leads.

Definition und Eigenschaften der Usability

Der Begriff Ergonomie erlangte bereits in den frühen Etappen des letzten Jahrhunderts an Bedeutung. Es ging um optimale Arbeitsergebnisse und erhöhte BenutzerFreundlichkeit. Mit der beginnenden Verbreitung von Computersystemen und des Internets wurde auch der Begriff Usability oder Gebrauchstauglichkeit populär. Als einer der renommiertesten Forscher auf diesem Gebiet definiert der Däne Jakob Nielsen Usability mit folgenden Eigenschaften:
Im Laufe der Zeit entstanden feste Richtlinien, die heute in der internationalen Norm EN ISO 9241 beschrieben werden und eigens auf die Interaktion zwischen Mensch und Computer eingehen. Der Standard EN ISO 9241-11 betrifft die Gebrauchstauglichkeit und benennt drei Leitkriterien: Effektivität zur Lösung einer Aufgabe, Effizienz der Handhabung des Systems und Zufriedenheit der Nutzer einer Software.

Grundsätze der Dialoggestaltung

Eine Webseite ist eine Schnittstelle zwischen dem Nutzer und dem System, die interaktiv benutzt wird. Zur Präzisierung der Usability-Ideale nennt EN ISO 9241-110 die Grundsätze der Dialoggestaltung.

Erlernbarkeit: gibt an, wie schnell ein System erlernt werden kann

Effizienz: gibt an, wie produktiv man mit einem System arbeiten kann

Einprägsamkeit: gibt an, wie lange ein System auch nach längerer Nichtbe- nutzung wieder problemlos verwendet werden kann

Fehler: gibt die Fehleranfälligkeit und Fehlertoleranz an

Zufriedenheit: gibt an, wie zufrieden ein Benutzer mit einem System ist

1. Aufgabenangemessenheit. Ein Benutzer hat stets ein Ziel vor Augen, wenn er ein interaktives System nutzt. Dieses Ziel soll mit vertretbarem Aufwand er- reicht werden. Für Online-Shops bedeutet dies beispielsweise, dass irrelevante und kompliziert auszufüllende Formulare nicht als Pflichtfelder gekennzeichnet werden.

2. Selbstbeschreibungsfähigkeit. Der Nutzer sollte jederzeit wissen, in welcher Phase und an welchem Ort des Dialoges er sich befindet. Ein Dialogsystem kann dabei unterstützend einwirken. Auf Webseiten werden daher gern Hin- weise per Tooltip eingesetzt und Weiterleitungen exakt beschriftet.

3. Steuerbarkeit. Ein Nutzer sollte den Dialogablauf steuern und in die ge- wünschte Richtung lenken können, bis er sein Ziel erreicht hat. Im Online-Be- reich gibt es hierfür unzählige Hilfsmöglichkeiten, beispielsweise Sortierfunkti- onen oder eine logisch aufgebaute Navigation.

4. Erwartungskonformität. Ein Dialog ist erwartungskonform, wenn der Nutzer auf allgemein bekannte Gebräuche und Konventionen zurückgreifen kann. Zu konsistenten Webseiten gehören eindeutig gekennzeichnete Hyperlinks oder ein Header, der zur Startseite führt.

5. Individualisierbarkeit. Das System muss die individuellen Erfordernisse einer Arbeitsaufgabe erkennen oder sich daran anpassen lassen. Hierzu gehören beispielsweise vergrösserbare Schriftarten oder das automatische Erkennen persönlicher Informationen bei Bestellvorgängen.

6. Fehlertoleranz. Ein System sollte den Nutzer vor Fehlern bewahren, ihn ein Ziel trotz fehlerhafter Eingaben erreichen lassen oder zumindest einen minima- len Korrekturaufwand anbieten. Sicherheitsabfragen und erinnernde Hinweise bei fehlerhaften Formularfeldern sind hierbei gebräuchliche Elemente.

7. Lernförderlichkeit. Hierbei wird dem Nutzer geholfen, sich zurecht zu finden. Für das schnellere Erlernen werden häufig „Guided Tours“ oder Sitemaps verwendet.

Usability-Kriterien für Webseiten - Planung und Konzeption einer Webseite

Der Aufbau oder das Redesign einer Webseite unter Einbezug moderner Usability- Richtlinien beginnt mit einer durchdachten Planung. Hierbei sind Zieldefinitionen, Nutzeranalysen und technische Aspekte relevant. Als unternehmerische Ziele kön- nen die Akquisition von Neukunden, Umsatzsteigerung, Erhöhung des Marktanteils, Kundenbindung oder Markenstärkung genannt werden. Jeder Nutzer verfügt über eigene Vorstellungen und Internet-Kompetenzen. Diesen individuellen Eigenschaf- ten kann man im Bereich des Webdesigns nicht gezielt genug nachkommen. Die Kenntnis der Zielgruppe erlaubt jedoch Rückschlüsse auf wichtige Entwicklungs- und Designentscheidungen. So unterscheidet sich die Klientel eines Online-Shops für edle Uhren wesentlich von jener einer Plattform, die günstige Reiseangebote vermittelt. Die Unterschiede der verschiedenen Marktsegmente mit ihren speziellen Benutzergruppen müssen sich daher auch in Puncto Design, Navigation und Sprache widerspiegeln.
Auch die Häufigkeit der Webseiten-Besuche nimmt Einfluss auf die Gestaltungswei- se. Wird ein Dienst eher einmalig genutzt, beispielsweise besondere Event-Angebo- te, sollte der Fokus auf der Erregung von Aufmerksamkeit liegen. Handelt es sich um einen Online-Shop, in dem Kunden regelmässig bestellen, gewinnt die Funktio- nalität an Wichtigkeit.
Bei der Planung sollte ebenfalls berücksichtigt werden, wie oft sich Inhalte der Web- seite in der Zukunft ändern werden. Für häufig wechselnde Contents empfiehlt sich ein Content-Management-System, mit dem sich Inhalte unter Beibehaltung des Layouts vergleichsweise komfortabel verwalten lassen.

Usability-Kriterien für Webseiten - Struktur und Navigation

Im Unterschied zu Printmedien lassen sich Informationen auf Webseiten in beliebi- ger Weise verknüpfen. Häufig werden Baum- oder komplexere Netzstrukturen verwendet. Die übersichtlichere Variante ist die Hierarchie der Baumstruktur und aus Usability-Sicht eher zu empfehlen.
Hilfreich bei der Navigation können Suchfelder mit Autocomplete-Eigenschaften sein. Sobald in der Suchzeile Zeichen eingegeben werden, überprüft die Webseite diese und unterbreitet passende Vorschläge. Diese Suchfunktion mit automatisch generierten Vorschlägen soll Suchfehler oder falsch geschriebene Begriffe aus- schliessen und gleichzeitig das Nutzererlebnis verbessern. Diese Funktionalität ist vielen Nutzern bereits von der Adresszeile des Browser und Google’s Suchmaschi- ne bekannt und daher leicht verständlich.
Beim Seitenlayout gilt das im Usability-Bereich oft zitierte Motto „form follows function“ (Form folgt Funktion) – die Bedienungsfreundlichkeit ist demnach das wichtigste Kriterium. Einige Grundregeln sollten dennoch Beachtung finden. Die Navigations-Menüs sollten sich im oberen oder linken Bereich befinden, da sie auf die Weise unabhängig von der Fenstergrösse dargestellt werden können. Mit der Entwicklung skalierender Webseiten und des Responsive Webdesigns ergeben sich derzeit allerdings zahlreiche weitere Alternativen zur Gestaltung und Positionierung der Navigation. Navigations- und Inhaltsbereich müssen auf den ersten Blick voneinander abgrenzbar und das grundlegende Seitenlayout auf der gesamten Webseite konsistent sein.

Usability-Kriterien für Webseiten - Bilder und Bildpsrachen

Jede Fotografie ist eine Übersetzung der Wirklichkeit in die Form eines Bildes. Ähnlich wie bei der Übersetzung einer Sprache in die Andere kann die visuelle Übersetzung der Wirklichkeit in die »Bildsprache« der Fotografie auf zwei grundlegend verschiedene Arten vorgenommen werden: buchstäblich und frei. Bildmaterial auf Webseiten erfüllt nicht nur eine schmückende Funktion; es kann den Besucher an- sprechen, Interesse erregen und auf den richtigen Weg führen.
Die Bedeutung eines Bildes erschliesst sich dem Betrachter entweder aus dem Kontext oder dem Bild selbst. Die konkrete Botschaft eines Bildes vermittelt sich durch die Kombination von Bildmotiv, Bildunterschrift und umliegenden Inhalten. Ist eine Bildidee gefunden, muss auch die Qualität des Bildes ein professionelles Niveau erreichen und in ansprechender Auflösung vorliegen. Die Bildwirkung kann im Nachhinein dank der zahlreichen Möglichkeiten der Bildbearbeitung verändert oder verstärkt werden.

Usability-Kriterien für Webseiten - Texte

Texte sind ein Bestandteil der Usability und ein wichtiger Erfolgsfaktor von Webseiten. Die Textgestaltung unter- liegt gewissen Richtlinien, die zu einem Textdesign führen, welches Inhalt und Form verbindet. Textdesign ist also die Gestaltung in verbaler und visueller Hinsicht. Das Informationsdesign überwindet dabei die eigentliche Grenze zwischen den Gebieten Typografie und Layout auf der einen, sowie Linguistik auf der anderen Seite.
Massgeblich für die optische Gestal- tung ist der Inhalt. Im Idealfall harmo- nieren Layout, Typografie und Illustrati- onen mit dem geschriebenen Wort; än- dert sich also der Textinhalt, sollte auch die Umgebung angepasst werden. Das Ziel des Textdesigns ist die leichtere Lesbarkeit und das schnellere Erfassen von Informationen. Optimal gestaltete Texte erzeugen beim Leser Aufmerk- samkeit und regen dazu an, überhaupt gelesen zu werden. Hierzu lassen sich die folgenden Komponenten des Text- designs unterscheiden.

Überschriften, Headlines oder Titel

verfügen über einen deutlich grösseren Schriftgrad oder heben sich auf andere Weise vom Fliesstext ab. Weitere Möglichkeiten sind Fettdruck, Schriftart, Farbe und Abstand zu anderen Inhalten. Inhaltlich gesehen ist die Überschrift ebenfalls ein Blickfang. Sie sollte kurz und prägnant sein, Interesse er- zeugen und zum Weiterlesen oder Klicken animieren. Mögliche Stilmittel sind die persönliche Ansprache, Fragestellungen oder das Schüren von Erwartungen.

Teaser

Teaser bilden den Übergang von der Headline zum Fliesstext, können aber ebenso zur Weiterleitung auf eine Fol- geseite anregen, wo ein Thema vers- tärkt behandelt wird. Sie heben sich optisch durch Fettdruck, Kursivschrift oder grösseren Schriftgrad ab. Inhalt- lich sollten Teaser kurz gefasst und leicht verständlich formuliert sein, gleichzeitig aber nicht zu viele Informationen preisgeben.

Aufzählungen und Listen

Grössere Informationsblöcke, die eine Thematik behandeln, lassen sich oftmals in Verbindung mit Stichpunkten, Listen oder Tabellen veranschaulichen. Die so gesammelten Informationen heben sich vom Fliesstext ab und lassen sich leichter vom Leser erfassen. Mögliche stilistische Optionen sind Bulletpoints, Nummerierungen, Häkchen oder Ähnliches.

Schreibstil

Professionelle Texte haben ihren Anteil an Verkaufserfolgen im Online-Bereich. Sie müssen komplexe Sachverhalte beschreiben, überzeugend argumen- tieren, Produkte beschreiben, Kunden ansprechen und sie durch den Verkaufsprozess geleiten.

Verständlichkeit durch Struktur

Um Textinhalte schneller erfassen zu können, empfiehlt sich ein strukturierter und modularisierter Aufbau. Dabei wird der Text in Absätze unterteilt, die leichter konsumierbar sind als fortlaufender Text. Die Blöcke enthalten jeweils thematisch zusammengehörige Informationen.
Bisher gab es verschiedene Methoden, um die Textverständlichkeit zu messen und ein Optimum zu definieren. Beispielsweise die Reading-Ease-Formel von Flesch, die Lesbarkeitsformel nach Dale und Chall oder das Hamburger Verständlichkeitskonzept. Diese Varianten bieten jedoch keine vollständige Lösung, da jeder Text eine bestimmte Art, kommunikative Absicht, spezielle Zielgruppen und Leseziele aufweist.
Dennoch lassen sich aus diesen Vari- anten einige Vorgehensweisen herausstellen, die auch im Bereich der Webseiten-Usability von grossem Nutzen sind. Einfachheit ist der direkte Weg zur Verständlichkeit. Kurze Sätze, die oft nur eine Information beinhalten, erleichtern den Lesefluss und können leichter aufgenommen werden. Werden allerdings ausschliesslich kurze Sätze verwendet, wirkt ein Text schnell abgehackt. Es gilt, eine Variation aus kurzen Sätzen zu finden, die sich mit längeren abwechseln. Eine Voraussetzung für verständliche lange Sätze ist die Vermeidung von Schachtelsätzen.
Eingeschobene Nebensätze oder Klammern machen den Lesefluss unnötig kompliziert. Texte auf Webseiten haben nicht selten einen werbenden Charakter; schliesslich wollen die meisten Betreiber etwas verkaufen. Es sollte ein einheitlicher Stil gefunden werden, beispielsweise lässig, professionell oder provokant. Besonders wichtig ist dabei die Handlungsaufforderung, „Call to Action“ genannt, mit der ein Besucher in die gewünschte Richtung gelenkt werden soll.

Usability-Kriterien für Webseiten - Farben

Farben sind ein wichtiges Element bei der Gestaltung von Webseiten und haben auch einen Einfluss auf die Usability. Es gilt, Farben mit Bedacht einzusetzten, damit sie zu einer Art Wegweiser werden können. Verwendet man zu viele farbige Flächen, lassen sich wichtige Bereiche kaum noch hervorheben. Bei Webseiten lassen sich verschiedene Sparten mit eigenen Farben kennzeichnen. Erkennt der Nutzer diese Art eines Farbleitsystems kann er erkennen, in welcher Sparte er sich gerade befindet.
Jede Farbe besitzt eine eigene Wirkung, ruft Assoziationen und Gefühle hervor. So wird die Farbe Rot mit Vitalität, Aktivität, Dynamik und Leidenschaft verbunden. Diese Aspekte sollten bei der Optimierung oder Gestaltung einer Webseite bedacht
werden. Je sinnvoller die Farbwahl, desto besser das Nutzererlebnis. Darüber hinaus spielt auch das Farbempfinden eine Rolle, welches mit persönlichen Vorlieben zusammenhängt. Studien haben ermittelt, dass die beliebtesten Farben sowohl bei Männern als auch bei Frauen Blau, Rot und Grün sind. Unterschiede gibt es bei den Farben Rosa, Lila und Violett. Die Kenntnis der Zielgruppe der Webseite sollte demnach die Farbwahl beeinflussen.
Farben erzeugen nicht nur alleinstehend eine Wirkung; auch deren Zusammenspiel entfaltet eine eigene Bedeutung. Im Bereich des Webdesigns und dessen Usability sind vor allem Kontraste entscheidend für das Nutzererlebnis. Da das Lesen auf Bildschirmen anstrengender ist als bei Printprodukten, werden spezielle Ansprüche an die Kontrastwahl gestellt. Ziel ist das Erreichen hoher, aber nicht zu hoher Kontraste. Um den Hintergrund klar als solchen zu kennzeichnen, sollte hierfür auf grelle oder leuchtende Farben verzichtet werden. Ebenso sollten starke Farbverläufe und ablenkende Muster vermieden werden. Optimal eignen sich helle Farben oder Pastelltöne. Die Farbe des Textes ist entscheidend für den Kontrast und eine angenehme Lesbarkeit. Bei weissem Hintergrund sorgt reine, schwarze Schrift für einen zu hohen Kontrast; eine dunkle Farbe ist dann die bessere Wahl. Vermieden werden sollten darüber hinaus Komplementärfarbverbindungen zum Hintergrund (z.B. Blau – Gelb) und kritische Kombinationen wie Rot-Grün.

Usability-Kriterien für Webseiten - Darstellung

Eine authentische Shopping-Atmosphäre kann zu Verkaufserfolgen beitragen. Die Möglichkeiten für mehrdimensionale Produktpräsentationen sind mit den heutigen Möglichkeiten breit gefächert:
mit Videos oder einem virtuellen Laufsteg können Produkte erklärt und im letztendlichen Einsatz gezeigt werden
Sound-Effekte können die Einkaufsatmosphäre steigern
Animationen erhöhen den Unterhaltungswert und verdeutlichen Produkt-Eigenschaften
interaktive Elemente regen den Kaufinteressenten dazu an, sich intensiver mit einem Produkt zu beschäftigen.

Wichtige Begriffe

Nachfolgend finden Sie weitere wichtige Begriffe in Zusammenhang mit Usability & Conversion.

Das Ziel der Conversion Optimierung besteht darin, die Conversion-Rate zu verbessern. Die Conversion-Rate drückt in Prozent aus, wie viele der Besucher, eine für Ihr Geschäft wichtige Aktion ausführen. Eine relevante Aktion kann eine Bestellung in Ihrem Online Shop, das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder der Download eines PDF-Leitfadens sein. Bei der Conversion Optimierung werden zuerst Hypothesen aufgestellt, auf dessen Grundlage dann Tests gemacht werden. Sehr oft kommen A/B-oder Multivariate-Tests zum Einsatz.

Das deutsche Wort für User Experience lautet Nutzererlebnis oder Nutzererfahrung. Die UX sagt etwas über die Qualität der Nutzer-Interaktion mit einer Website aus. Also welche Qualität der Nutzer bei der Interaktion mit Ihrer Website wahrnimmt. Je besser die Nutzererfahrung, umso einfacher werden Besucher zu Kunden (Conversion). Wenn Ihre Website beispielsweise langsam lädt, wirkt sich das direkt negativ auf die User Experience aus. Weitere wichtige Aspekte der UX sind Responsivität, Verfügbarkeit & Optik der Website.

Beim UX Design ist das Ziel, die Bedürfnisse der Besucher zu kennen und die Website mit einer bestmöglichen Nutzerfahrung zu gestalten. Das User Experience Design wird dabei beispielsweise auf der Grundlage von A/B-Tests oder Heatmaps umgesetzt. Es geht dabei nicht primär um die Optik, sondern um die maximale Steigerung der Nutzererfahrung.

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